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Uetersener Nachrichten

21. Oktober 2017 | 13:16 Uhr

Wahl : Sofort wieder hoch

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Im Sommer 2011 stiegen die 1. Frauen des TuS Esingen aus der Hamburg-Liga ab: Der drittletzte Platz genügte nicht zum Klassenerhalt, weil es aus der Oberliga einen vermehrten Abstieg in die Hamburg-Liga gab. TuS-Trainer Jan-Henning Himborn gab den sofortigen Wiederaufstieg als Ziel für die Saison 2011/2012 aus – und tatsächlich marschierten die Esingerinnen durch die Landesliga und wurden am Ende mit zwei Punkten Vorsprung auf den FC St. Pauli Meister. Neben 20 Siegen gab es nur zwei Niederlagen – ein knappes 12:13 bei St. Pauli sowie ein 19:26 beim SC Teutonia 10, als der Titel bereits sicher war.

shz.de von
erstellt am 14.Dez.2012 | 19:37 Uhr

Um nicht zur „Fahrstuhl-Mannschaft“ zu werden, gab Himborn, der an der Seitenlinie von Co-Trainer Jan-Michael Bruhn und Betreuer Valko Scheele unterstützt wird, für die Spielzeit 2012/2013 den Klassenerhalt als Ziel aus. Nach der Hinrunde sind die Tornescherinnen diesbezüglich auf einem sehr guten Weg: Als Tabellen-Achter haben sie mit 10:12-Punkten bereits acht (!) Zähler Vorsprung auf die beiden Regelabstiegsplätze, die fest an den TV Fischbek und die TuS Aumühle-Wohltorf vergeben zu sein scheinen. Ihr Vorsprung auf den drittletzten Rang beträgt zwar nur zwei Zähler, aber im Sommer 2013 sollte auch der Drittletzte in der Liga bleiben.

Kurios: Gewannen die TuS-Frauen in der Saison 2011/2012 ihre elf Landesliga-Heimspiele noch allesamt, verloren sie nun in der Hamburg-Liga alle fünf bisherigen Heim-Auftritte. Aber: Dafür feierte die Himborn-Sieben bereits fünf Auswärtssiege – und hat die Nominierung für die Wahl zur „UeNa-Mannschaft des Jahres 2012“ damit mehr als verdient.

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