Wahl : So gut wie einstimmig

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Der Ortsverein der SPD Uetersen hat die beiden Kandidaten gewählt, die sie 2013 ins Rennen um die Kreistagsplätze schicken werden. 15 wahlberechtigte Sozialdemokraten wählten jeweils im ersten Wahlgang Kay-Uwe Dohrn und Norbert Wahl als Kandidaten. Dohrn erhielt 15 Ja-Stimmen und Vahl neben zwei Enthaltungen immerhin 13 Ja-Stimmen.

shz.de von
20. Dezember 2012, 17:25 Uhr

Dohrn, der in Hamburg im Öffentlichen Dienst arbeitet, sitzt dort seit 10 Jahren im Betriebsrat und ist auch seit 10 Jahren Mitglied der Gewerkschaft „ver.di“. Seit 2003 ist Dohrn Mitglied der Ratsversammlung und bekleidet auch sonst viele Ämter: So ist er seit Ende 1997 Wahlkampfleiter der SPD und stellvertretender Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses der Stadt. Wichtiges Thema für Dohrn: die Bildung. „Die Bildungspolitik darf keine leeren Versprechungen mehr machen und auch die SPD muss hier noch viel stärker werden“, sagte Dohrn.

Auch der zweite Kandidat, Norbert Vahl, ist ein alter Gewerkschafts-„Haudegen“, kann er doch auf 40 Jahre Gewerkschaftszugehörigekeit zurückblicken. Vahl, der beim Deutschen Roten Kreuz Ausbilder für Rettungsassistenten ist, wurde vor 12 Jahren für seine Arbeit im Betriebsrat freigestellt. Vahl will sich im Zweifel immer für die Belange Uetersens einsetzen. „Dieser Querkopf bin ich“, sagte Vahl, der Uetersen aus sozialdemokratischer Sicht vertreten will. Vahl ist seit 32 Jahren mit seiner Frau verheiratet.

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