IGS’13 : Sie strahlen jetzt um die Wette

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Noch ist der größte Teil des rund 100 Hektar großen Geländes im Zentrum der Elbinsel Wilhelmsburg für die Öffentlichkeit gesperrt. Doch wenn die internationale Gartenschau (igs’13) am 26. April des kommenden Jahres unter dem Motto „In 80 Gärten um die Welt“ eröffnet wird, können sich die Besucher der Präsentation auf eine Weltreise durch die Kulturen, Klima- und Vegetationszonen der Erde begeben. Und dann können die geschätzten 10 Millionen Besucher auch zwei Königinnen in Augenschein nehmen: die „Elbjuwel (Meilland) aus der Sortimentsbaumschule BKN Strobel, Holm, und die „Sonnenwelt“ vom Rosenzuchtbetrieb Kordes, Sparrieshoop - offizielle „igs-Rosen“.

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19. Oktober 2012, 20:17 Uhr

Uetersener Bürger und Gäste des Rosariums inmitten der Stadt müssen nicht mehr so lange auf diese beiden „Lieblinge“ warten. Denn seit gestern wachsen sie bereits auf dem rund sieben Hektar großen Gelände. Im Beisein von igs-Geschäftsführer Heiner Baumgarten, Bürgermeisterin Andrea Hansen, Rosenkönigin Katharina I. sowie Armin Eßer von BKN Stroben und Fabian Gülk von Kordes wurden mehrere Pflanzen beider Rosensorten in die Erde des Rosariums eingepflanzt. Viele Bürger, Politiker und Vertreter der ortsansässigen Kaufmannschaft nahmen an dieser Aktion teil. Der Termin wurde von Sonnenschein und angenehmen Temperaturen jenseits der 20-Grad-Marke begleitet.

„Dass die beiden offiziellen igs-Rosen in zwei schleswig-holsteinischen Spitzenunternehmen gezüchtet wurden und nunmehr in der gesamten Metropolregion zu bewundern sind, zeigt die Stärke unserer Region. Unser offener Rosenpark, der ein Gemeinschaftsprojekt vieler Uetersener darstellt, ist ein Anziehungspunkt für viele Naturfreunde im Norden“, sagte Uetersens Bürgermeisterin. Und der igs-Geschäftsführer betonte das symbiotische Verhältnis zwischen der Metropole und „ihren“ Kulturlandschaften „vor der Haustüre“. Dieses Wechselspiel sei für beide Seiten von Vorteil. Man habe sich zurecht entschieden, das Rosarium zu einem der 20 Partnerprojekte der igs’13 zu erklären.

Im kommenden Jahr werden Tausende igs-Besucher in Uetersen erwartet.

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