Toter Winkel : Sicherheit für Schüler

Die Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg (KViP) und die Kreisverkehrswacht engagieren sich gemeinsam für mehr Verkehrssicherheit für Schüler. Das wurde auch beim jüngsten Verkehrssicherheitstag für Fünftklässler an der Rosenstadtschule deutlich. Lehrer Gerd Vollstedt, zugleich Kreisfachberater „Verkehrserziehung“ und Erster Vorsitzender der Kreisverkehrswacht Pinneberg, sowie ein speziell ausgebildeter Trainer der KViP erläuterten dabei den „Toten Winkel“ und veranschaulichten ihn plastisch. Um die Ausmaße des nicht einsehbaren Bereichs für den Fahrer eindrucksvoll zu verdeutlichen, wurde eigens für diese Schulung eine spezielle Plane produziert, die als Schablone neben dem Bus ausgelegt werden musste.

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19. September 2013, 18:21 Uhr

20 Kinder konnten sich problemlos auf dieser Folie vor den Blicken des Fahrers „verstecken“. Das Bewusstsein der Kinder für diese Gefahr kommt nicht von selbst, sondern muss anschaulich dargestellt vermittelt werden. Nur auf diese Weise können kritische Situation oder gar Unfälle reduziert oder ganz vermieden werden, wissen auch Unfallforscher. Um nun unabhängig von solchen schulischen Veranstaltungen die Gefahren des „Toten Winkels“ vermitteln zu können, hat die Kreisverkehrswacht eine weitere Plane angeschafft und diese der KViP geschenkt. Zur internen Fahrerschulung. Gemeinsam wollen die Kreisverkehrswacht und die KViP künftig einen noch wichtigeren Beitrag zur Schulwegsicherung im Kreis leisten.

Die übrigen Stationen während des Verkehrssicherheitstages in Uetersen bestanden aus einem Verkehrsübungsbogen, einem Video zum Thema „Toter Winkel“ und einem Fahrradparcours, der bewältigt werden musste.

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