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Uetersener Nachrichten

23. Oktober 2017 | 23:03 Uhr

Handball : Sehr positiver Heim-Ausklang

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Voll des Lobes war Trainer Jan-Henning Himborn für seine 1. Frauen des TuS Esingen, nachdem diese am Sonnabend im letzten Heimspiel der Hamburg-Liga-Saison das HT Norderstedt mit 28:24 geschlagen hatten. „Das war, neben dem Spiel gegen den SC Alstertal-Langenhorn II, unsere beste Saison-Leistung“, stellte Himborn zufrieden fest.

shz.de von
erstellt am 12.Apr.2016 | 19:31 Uhr

Anastasia Zachau brachte die Esingerinnen mit zwei Toren gleich mit 2:0 in Führung (3. Minute). Das 3:3 in der sechsten Minute war der einzige ausgeglichene Spielstand, den die Gäste im ersten Durchgang erzielen konnten. In der Folge zogen die TuS-Frauen, gestützt auf hervorragende Paraden ihrer Torhüterin Jessica Krass und eine konzentrierte Abwehrarbeit, bis auf 10:4 davon (16.). „Wir hatten ein gutes Tempo im Spiel und sind sehr fokussiert gewesen“, so Himborn, der betonte: „Ich hatte nie die Befürchtung, dass die Partie zugunsten des Gegners kippen könnte!“

In der Schlussphase der ersten Halbzeit bliesen die Norderstedterinnen allerdings zur Aufholjagd und konnten, mit zwei Toren in der 30. Minute, zum 13:12-Pausenstand verkürzen. Nach dem Seitenwechsel fiel sogar der 13:13-Ausgleich (32.), ehe die Esingerinnen wieder dreimal in Folge trafen (16:13/35.). „Es ist uns gelungen, die sehr hohe Fehlerquote im Angriff, mit der wir sechs Tage zuvor in Ahrensburg den Gegner immer wieder zu Tempogegenstößen eingeladen haben, deutlich zu senken“, stellte Himborn zufrieden fest. Wie schon in Ahrensburg, so zeigte Krass erneut eine bärenstarke Leistung: Insgesamt 17 Paraden hatte Betreuer Valko Scheele am Ende gezählt. Trotzdem blieb es bis zum 25:23 eng (56.), ehe die beste TuS-Schützin Jane Becker zwei weitere Tore nachlegte und den sehr positiven Heim-Ausklang perfekt machte.

„Wir haben sehr gut in der Deckung gearbeitet und es den Norderstedterinnen extrem schwer gemacht, zu Torerfolgen zu kommen“, lautete Himborns Schlussfazit.

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