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Uetersener Nachrichten

22. November 2017 | 04:51 Uhr

KGST-Förderverein : Sechs Neue im Team

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Sechs Mütter und Väter sind in den Vorstand des Fördervereins der Klaus-Groth-Schule Tornesch (KGST) eingestiegen. Für die nächsten zwei Jahre wollen sie durch ihre Arbeit Projekte unterstützen, die vom Schulträger nicht finanziert werden.

shz.de von
erstellt am 12.Jun.2015 | 18:23 Uhr

Während der Jahreshauptversammlung ließen sich Uta Schaumburg, Sabine Stockhusen, Silja Pommerening, Anja Mahncke sowie Jasper Plambeck zu Beisitzern und Petra Plambeck zur Schriftführerin wählen. Die Vorsitzende Sabine Dauen wurde einstimmig bestätigt. Sie führt den Verein seit vier Jahren. Die frühere Beisitzerin Regina Wittke rückte auf den Posten der stellvertretenden Vorsitzenden. Björn Matthiesen bleibt Schatzmeister.

Mit Blumen verabschiedete Sabine Dauen aus dem Team Kerstin Kneesch, Meike Plückhahn, Kirsten Harms, Dagmar Knust-Timm, Manuela Jörgens und Sven Gramsch. Schulleiterin Rita Wittmaack bedankte sich bei dem Vorstand. „Die Schule hat unheimlich davon profitiert, was Sie auf die Beine gestellt haben“, sagte sie.

Der Verein umfasst zurzeit 399 Mitglieder. Das entspricht etwa einem Drittel der Schülerzahl. 62 Unterstützer traten während des vergangenen Jahres aus, 70 schrieben sich ein. Wie schwierig die Mitgliedergewinnung ist, berichteten mehrere der 27 Anwesenden. Bereits bei den ersten Elternabenden der Fünftklässler teilten sie Anmeldeformulare aus, doch die wenigstens wurden unterschrieben. Die Mitglieder überlegten, die Gruppe in „Schulverein“ umzubenennen, um eine höhere Akzeptanz zu erreichen.

Trotzdem berichtete Schatzmeister Matthiesen: „Die finanzielle Lage des Vereins ist gut.“ Er nahm 2014 fast 13000 Euro ein. Die mit 2500 Euro größte Spende kam von einem Geldgeber, der nicht genannt werden will. 1750 Euro steuerte die Heinrich-Hertz-Stiftung, 1500 Euro die Bürgerstiftung der Stadt Tornesch bei. Der Mitgliedsbeitrag beträgt pro Jahr mindestens zwölf Euro.

Mehr als die Hälfte der Spenden (6560 Euro) ging zweckgebunden für die Legocraft-AG ein. Sie nahm an dem Roboterwettbewerb World Robot Olympiad in Sotschi teil und belegte den vierten Platz (wir berichteten).

Für fast 3000 Euro kaufte der Verein Samba-Trommeln, für mehr als 1000 Euro eine Metallbandsäge, für 400 Euro Bilderrahmen, für 240 Euro Bühnentechnik. Während der Sitzung bewilligte er einen Zuschuss von 500 Euro für die Fahrt der Legocraft-AG zum Deutschlandfinale, fast 280 Euro für Röcke der Theater-AG. Jede fünfte Klasse soll drei oder vier Lärmschutzkopfhörer erhalten.

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