zur Navigation springen
Uetersener Nachrichten

23. August 2017 | 07:08 Uhr

Handball : Schwaches Spiel abgeliefert

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

„Mit der Abwehr war ich heute gar nicht einverstanden. Dazu hatten mehrere Akteure im Abschluss förmlich ein Blackout“, urteilte Trainer Bernd Ramspott nach der 33:32 (16:15) Niederlage der 1. Männer des TSV Uetersen beim ungeschlagenen Landesliga-Spitzenreiter HTS/Blau-Weiß 96 Schenefeld.

Die Begegnung begann für beide Seiten sehr schleppend. In Minute 9:20 stand es 2:2. Dann lief der TSV immer hinterher (16:13), weil die Gastgeber zu leichten Toren kamen. Bis zur Pause kämpfte man sich dann bis auf einen Treffer heran. Der Elan aus der Schlussphase von Halbzeit eins konnte dann nicht aufrecht erhalten werden. In Minute 33:46 lag man 20:16 zurück. „Ohne Sinn und Verstand“, so Ramspott, wurde abgeschlossen und durch mangelnde Konzentration wurden die Bälle verspielt. 25:19 (39.) führten so die Gastgeber. „Als wir durch einen 4:0-Lauf zur 28:29-Führung gekommen waren, glaubte ich, dass wir das Spiel gedreht hätten“, bilanzierte Jasper Timm.

Tobias Schneider vergab dann die erneute TSV-Führung nach dem 29:29 Ausgleich per Siebenmeter vom Spitzenreiter und der holte die Führung (30:29) zurück. Durch erkämpfte Bälle in der Abwehr und Paraden von Sören Lötje im Tor schaffte der TSV den Ausgleich durch Maximilian Ladiges und die Führung (30:31) durch Lasse Timm. In Unterzahl (2 Minuten für Nils Ladiges) musste dann nicht nur der Ausgleich, sondern auch noch eine 2-Tore-Führung (33:31) durch die HTS/Blau-Weiß 96 Schenefeld hingenommen werden. Durch Jasper Timm gab es nur noch den Anschlusstreffer, obwohl man durch eine offene Deckung noch den möglichen Ausgleich erzwingen wollte.

„Wir haben das Training auf den Spitzenreiter ausgerichtet. Es hatte aber nicht gefruchtet, weil zu viele Akteure einen ganz schlechten Tag hatten“, so der Trainer.

zur Startseite

von
erstellt am 03.Nov.2015 | 19:34 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert