Nachwuchs : Schüler nutzten Gespräche zur Berufswahl in Elmshorn

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Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, wenn ich Journalist werden möchte? Was verdient ein Architekt? Welche Fortbildungsmöglichkeiten habe ich, wenn ich zunächst eine Lehre mache? Oberstufen-Schülerinnen und -Schüler des 12. Jahrgangs der Bismarckschule, der Elsa-Brändström-Schule und der Kooperativen Gesamtschule waren der Einladung des Rotary Clubs Elmshorn in die Räume der Stadtwerke Elmshorn gefolgt, um sich über die unterschiedlichsten Berufe zu informieren.

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14. November 2012, 19:30 Uhr

Seit 1975 lädt der Rotary Club zu Berufsgesprächen ein. „Noch nie war das Interesse der Jugendlichen so groß“, freute sich Dr. Georg Stark, Präsident des Rotary Clubs. In diesem Jahr nahmen insgesamt 180 Schülerinnen und Schüler das Angebot wahr. „Um den Schülern ausreichend Gesprächspartner anbieten zu können, hatten wir in diesem Jahr wieder externe Berater dabei. So konnte auch über Berufe informiert werden, in denen kein Rotarier tätig ist“, berichtete Marc Ramelow, der den Abend federführend organisiert hatte. Insgesamt standen 40 ehrenamtliche Berufsberater - 25 Rotarier und 15 Profis – zur Verfügung.

Das Spektrum der vorgestellten Berufe umfasste Betriebswirtschaft, Marketing, Pädagogik, Journalismus, Pharmazie, Architektur, Gartenbau, Medizin, Verwaltung sowie kaufmännische und technische Berufe. Jede Schülerin und jeder Schüler hatte die Gelegenheit, sich über zwei Berufsfelder zu informieren. Die Zwölftklässler, die in einem Jahr ihr Abitur ablegen werden, wussten die Berufsorientierungshilfe der Rotarier optimal zu nutzen.

„Wir hatten selten einen Jahrgang, der so diszipliniert war“, lobte Organisator Ramelow. Er dankte den Schulen, die das Angebot der Rotarier gut vorbereitet hatten, sowie Torsten Zipperling, Direktor der Stadtwerke Elmshorn, für seine Gastfreundschaft.

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