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Weihnachtsfeier : Schöne Tradition am Dritten Advent

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Als tanzende Lichter in der Adventszeit, Engel und Wetterkobolde erfreuten 40 kleine Heidgrabener aus den Kindertanzgruppen des Heidgrabener Sportvereins die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde. Sie bescherten ihnen damit einen gelungenen Auftakt der Weihnachtsfeier, zu der die Gemeinde die ältere Generation wie gewohnt am Nachmittag des Dritten Advent in das Gemeindezentrum eingeladen hatte.

shz.de von
erstellt am 13.Dez.2015 | 19:02 Uhr

Gemeinsam sangen die 100 Anwesenden mit den Kindern von der „Weihnachtsbäckerei“ und dankten den kleinen Tänzerinnen und ihren Leiterinnen Lena Lang und Judith Jäger mit viel Beifall für das adventliche Programm.

Ehrenamtliche des AWO-Ortsvereins hatten die Tische im weihnachtlich geschmückten Gemeindezentrum wieder liebevoll eingedeckt und sorgten als „Kuchenfeen“ mit Weihnachtstorte, Gebäck und Kaffee für das leibliche Wohl der Gäste.

Als Tischdekoration begleitete diesmal das  Rentier Rudolf die Feier. Die Bastelarbeiten waren wie gewohnt von Erzieherinnen und Müttern der AWO-Spielstunde gefertigt worden. Die Rudolf-Serviettenhalter durften die Seniorinnen und Senioren nach der Weihnachtsfeier mit nach Hause nehmen.

Ernst-Heinrich Jürgensen, Stellvertretender Bürgermeister und Vorsitzender des Sozialausschusses, begrüßte die Seniorinnen und Senioren, ließ Heidgraben-Themen des Jahres 2015 Revue passieren und dankte den AWO-Ehrenamtlichen für die Vorbereitung und Betreuung der Weihnachtsfeier. Unter  Beifall gaben er und alle Anwesenden Inge Tesch, Ehefrau von Bürgermeister Udo Tesch, Grüße an den erkrankten Bürgermeister auf. Er hatte ebenfalls grüßen lassen.

Im Laufe des Nachmittags erfreute die Heidgrabener Liedertafel die Anwesenden mit Gesang und lud zum Mitsingen von Adventsliedern ein. Auch Pastorin Almuth Bretschneider war der Einladung gefolgt, plauderte mit den Anwesenden und ließ in ihrer Weihnachtsgeschichte Josef, Maria, einen Hirten und den Ochsen Gedanken äußern, die diese in der Heiligen Nacht durchaus gehabt haben könnten.

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