Sonderausstellung : Sandmann im Museum

„Sandmann, lieber Sandmann, es ist noch nicht soweit. . .“ Mit dieser Zeile beginnt das „Sandmännchen-Lied“, das zumindest viele Kinder mitsingen können. Anlässlich der Vernissage zur Sandmännchen-Ausstellung am Sonntag im stadt- und heimatgeschichtlichen Museum an der Parkstraße/Ecke Bleekerstraße durften sich auch Erwachsene an den Versen versuchen.

shz.de von
25. November 2013, 21:28 Uhr

Die Sandmännchenausstellung umfasst mehrere Vitrinen auf drei Ebenen des Museums. Sie wird ergänzt von Pittiplatsch und seinen Freunden, Figuren des DDR-Fernsehens, die in den zurückliegenden Jahrzehnten bei Kindern ebenfalls sehr beliebt waren.

Woher stammt der Sandmann eigentlich? Monika Drechsler, Puppendoktorin aus Itzehoe, die die Idee zu dieser Ausstellung hatte und einen Großteil der Exponate beisteuerte, benannte während der Begrüßung der Gäste Hans-Christian Andersen als den Ur-Vater des kleinen Kerls, der bis heute regelmäßig über die Bildschirme vieler Wohnungen flimmert. „Ole Lukøje“ nannte er die Figur. Ole ist ein geläufiger Jungenname im Dänischen, und Lukøje darf mit „Augenschließer“ übersetzt werden.

Die liebevoll zusammengestellte Schau kann in der Adventszeit an jedem Sonntag von 14 bis 17 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei.

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