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Ehrenamt : Rudolf Lavorenz erhält die 16. Rosennadel

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Nur ganz wenige waren eingeweiht worden. Wem die Rosennadel von der Interessengemeinschaft Handel und Gewerbe (IHG) im Rahmen der Rosensaisoneröffnung verliehen wird, ist eines der sehr streng gehüteten Geheimnisse in Uetersen. Und so warteten die rund 100 Gäste, die gestern an der Veranstaltung im Parkhotel Rosarium teilgenommen hatten, gespannt darauf, den Namen des Auserwählten zu erfahren. „Es ist schön, dass Sie hier sind, dass Sie anlässlich der Eröffnung der 11. Rosensaison erfahren, wie Uetersener Bürger kulturelle Werte schaffen und das Ansehen der Stadt mehren oder sich im Stillen um das Allgemeinwohl, um ihre Mitmenschen kümmern“, machte es Laudator Lebrecht von Ziehlberg spannend. Die Person, die man ausgewählt habe, führe Menschen zum gemeinsamen Handeln zusammen. Und das zum Wohle der Stadt. Er fördere das traditionsbehaftete Miteinander und habe ebenso ein offenes Ohr für soziale Belange, sei es die „Uetersener Tafel“ oder Jugendprojekte.

shz.de von
erstellt am 21.Jun.2012 | 22:08 Uhr

Der Empfänger der 16. Rosennadel sorge in der Fußgängerzone für besonderes Licht in der dunklen Jahreszeit. Endlich verriet von Ziehlberg den Namen: Rudolf Lavorenz! Der Ausgezeichnete ist Gründungsmitglied der Werbegemeinschaft Fußgängerzone 1981 und war zehn Jahre lang dessen Vorsitzender. Gemeinsam mit Michael Holst, dem Le Patron, habe Lavorenz einst das Uetersener Weinfest ins Leben gerufen. Ebenfalls ist Lavorenz Gründungsmitglied des Vereins „UetersenStadtMarketing“ (USM) und war 17 Jahre lang Erster Ältermann der Uetersener Schützengilde von 1545. Über drei Jahrzehnte hinweg hat sich der neue Rosennadelträger um den Brandschutz verdient gemacht, war aktiver Feuerwehrmann.

Das sind einige Schlaglichter, doch darum rankt sich eine ganze Reihe von Ideen und Initiativen, bei deren Umsetzung Rudolf Lavorenz Mitmenschen begeistern und zum Mitmachen animieren konnte“, so von Ziehlberg weiter. Diesbezüglich als ein Beispiel benannte er die Entstehungsphase der Fußgängerzone. Unter anderem seinem entschlossenen und nachhaltigen Einsatz sei es zu verdanken, dass die Fuzo Wirklichkeit geworden ist.

Unter Lavorenz’ Leitung seien die Uetersener Geschäftsleute zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen und hätten, zum Nutzen der Stadt und der Bürger, viele gemeinsame Ideen entwickelt.

Kurz: Rudolf Lavorenz besitze die besondere Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und für eine Sache zu begeistern. Auch sei es ihm gelungen, die Stadt positiv herauszustellen, Uetersen lebenswert zu gestalten und damit liebenswert zu machen.

Dass Ideen und das Begeistern von Menschen sich nicht alleine auf die Freizeit und das Ehrenamt beschränken müssten, zeige die Entwicklung des elterlichen Betriebes. In der Kombination Foto, EDV, Bücher, Papier und Büroartikel habe Rudolf Lavorenz diesen Betrieb zusammen mit seiner Familie zu einem der führenden Unternehmen dieser Art in Südholstein entwickelt. Mehr über die Rosensaisoneröffnung lesen Sie morgen.

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