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Hemingway szenisch gekonnt umgesetzt : Rosenstadtschüler schlagen die Trommel

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Etwa 100 Zuschauer verfolgten aufmerksam und gespannt die Aufführung des Stücks, das Einblick bot in das Leben eines Mädcheninternats, in dem zunächst alles normal erschien.

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erstellt am 14.Jul.2017 | 16:00 Uhr

Uetersen | Der Roman „Wem die Stunde schlägt“ aus der Feder des Schriftstellers Ernest Hemingway besitzt Weltgeltung. Davon abgeleitet ist der Titel der Kriminalkomödie „Wem die Trommel schlägt“, verfasst von Thomas Butzlaff und Jo Reinhard: Sie wurde jüngst von der Theater-AG der Rosenstadtschule bereits zum vierten und letzten Mal auf die Bühne gebracht. Etwa 100 Zuschauer verfolgten aufmerksam und gespannt die Aufführung des Stücks, das Einblick bot in das Leben eines Mädcheninternats, in dem zunächst alles normal erschien. So gibt es dort die coole Clique um Mandy, die mit den Schachclubmädchen in den Haaren liegt. Neu ins Internat kommt Zafira, die ihren Platz erst noch finden muss. Dann nehmen die Ereignisse ihren Lauf. Mit einem Diebstahl fängt es harmlos an, doch bald überschlagen sich die Ereignisse. Im Internat erklingt unheimliche Trommelmusik – und es geschehen Morde. Damit ergeben sich naturgemäß eine Reihe von Fragen: Wer steckt hinter dem Mann mit der Maske? Wird die irre Kommissarin, Mrs. Moneypenny, den Mörder entlarven? Kann ihr junger Assistent die Mädchen beschützen? All diese Fragen wurden bei der Aufführung der Kriminalkomödie letztendlich beantwortet.

Dem agierenden, von anhaltender Spielfreude getragenen Ensemble gelang es, die Zuschauer mit seinem Stück zu fesseln: Es verschaffte ihnen einen vergnüglichen und spannenden Theaterabend, an den sie sicherlich noch lange und gern zurückdenken.

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