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Uetersener Nachrichten

17. Dezember 2017 | 17:31 Uhr

Rosenowsky bleibt Chef der Schwimmer

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Günther Rosenowsky (54) steht weiter an der Spitze der Schwimmsparte des TSV Uetersen. Der Marktleiter, der aktiv bei den Wasserballern ist, wurde auf der Jahreshauptversammlung im Stadtwerkehaus einstimmig in seinem Amt für drei Jahre bestätigt.

shz.de von
erstellt am 15.Mär.2012 | 20:37 Uhr

Kommissarisch hatte Harald Tellkamp das Amt des 3. Beisitzers, gleichzeitig Seniorenwart, inne, jetzt wurde er einstimmig gewählt. Als Gast vom Gesamtverein war Beisitzer Holger Holtorf anwesend, der wohlwollend die Aktivitäten der Schwimmsparte aufnahm. Hierzu gehörten auch die Aussagen von Kassenwart Wolfgang Schulz, dass alles, was der Vorstand für die über 800 Spartenmitglieder an Übungsstunden und Wettkämpfen geplant hatte, finanziert werden konnte. Der vorgelegte Kassenbericht wies Einnahmen und Ausgaben von 47676,72 Euro aus. Für das neue Geschäftsjahr wird man mit etwas weniger auskommen müssen, weil die Zuschüsse noch nicht feststehen.

Nach Aussage der Leiterin Maren Schölermann betreuten die 18 Übungsleiter und acht Helfer die Schwimmausbildung, Breiten- und Wettkampfgruppen, Aquagruppen, Wasserball, sowie Flossen- und Schnorchelgruppen. „Insgesamt haben wir 23 Einladungs- und Qualifikationswettkämpfe bis hin zu den Deutschen Meisterschaften besucht“, berichtete Schölermann. Über neun Schwimmstrecken wurden dabei Vereinsrekorde bei den Jungen geschwommen.

Neben einem Trainingslager in Bad Sachsa wurden drei Wettkämpfe in der Jürgen-Frenzel-Schwimmhalle in Uetersen ausgerichtet. Einen Boom kann die Schwimmabteilung bei den Aqua-Fitnessgruppen verzeichnen. Diese Gruppen sind sehr stark ausgelastet. Durch die Sanierung der Schwimmhalle in Uetersen musste leider ein leichter Mitgliederschwund hingenommen werde, weil nur für die Wettkampfschwimmer Trainingszeiten in Barmstedt und Elmshorn organisiert werden konnten. „Ich habe mich über die Unterstützung, egal von Übungsleitern, Kampfrichtern, Eltern oder Schwimmern, sehr gefreut und es wäre schön, wenn wir in diesem Jahr mindestens genauso viele helfende Personen haben“, wünschte sich Schölermann zum Abschluss ihres Berichtes.

Wasserballwart Lutz Hoffmann sprach von der Teilnahme am Turnier in Buxtehude mit 24 Mannschaften und dem eigenen in Uetersen, das eher gut bei den Gästen angekommen ist. Am kommenden Sonntag, 18. März, richten die Wasserballer die Masters 2012 in Uetersen aus. Von 13 bis 17 Uhr spielen Keitum, Ahrensburg und Uetersen eine Hin- und Rückrunde aus.

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