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Wichtige Standortentscheidung : Rettungswache bleibt, wenn Regio die Rosenstadt verlässt

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die RKiSH – Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein – wurde 2005 gegründet und ist seither in Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde im Auftrag der Landkreise für die Notfallrettung und die Krankentransporte zuständig. Seit Januar 2007 fahren die rot-weißen Wagen auch im Kreis Steinburg.

Eine der 28 Rettungswachen im Verbundbereich befindet sich in Uetersen. Sie ist in Räumlichkeiten der RegioKliniken zu Hause. Vor Ort gibt es zwei Rettungswagen. Mit rund 4600 Einsätzen pro Jahr stellt sie einen wichtigen Faktor in der Notfallrettung und im Krankentransport dar. Einer der beiden Rettungswagen ist rund um die Uhr besetzt, das zweite Auto montags bis freitags von 7 bis 23 Uhr. An den Wochenenden ist auch er 24 Stunden im Einsatz. Die Rettungswache Uetersen ist zuständig für rund 50600 Einwohner des Kreises. Soviel zu den Fakten.

Doch was ist, wenn die RegioKliniken, wie angekündigt, den Uetersener Standort verlassen? Was, wenn auch das Bildungszentrum geht? Wenn die Lichter an der Bleekerstraße ausgehen? Was wird dann aus der Rettungswache? Verlässt auch sie die Rosenstadt?

Christian Mandel, Sprecher der RKiSH, beruhigt: „Es gibt derzeit gültige Verträge mit Regio. Die werden eingehalten. Wenn diese Verträge ausgelaufen sind, sucht man sich eine neuen Standort innerhalb der Stadt. Es gibt keinen Grund, den Standort aufzugeben. Man kann davon ausgehen, dass Uetersen immer ein Rettungswagenstandort bleiben wird. Der Bürger muss sich keine Sorge machen.“ Die RKiSH habe einen Sicherstellungsauftrag und daher könne der Standort Uetersen nicht aufgehoben werden.

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erstellt am 30.Aug.2012 | 20:40 Uhr

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