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Bestätigung : Qualifizierte Basisarbeit bescheinigt

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das Jugendzentrum JottZett ist vom Fachdienst Jugend und Bildung für seine Qualität und Qualifikation in der offenen und kommunalen Kinder- und Jugendarbeit im Kreis Pinneberg ausgezeichnet worden. Die Urkunde wird gut sichtbar am Eingangsbereich des Jugendhauses angebracht, denn sie verdeutlicht, wofür das Tornescher JottZett seit seiner Gründung vor 25 Jahren steht: zeitgemäße offene Kinder- und Jugendarbeit auf hohem Niveau.

Die Urkunde bestätigt, dass die JottZett-Mitarbeiter im Jahr 2015 erfolgreich an der Fachveranstaltungsreihe „Offen“ für die offene und kommunale Kinder- und Jugendarbeit teilgenommen und sich dadurch für ihre Arbeit weiter qualifiziert haben. In Zusammenarbeit mit dem Wendepunkt und Jugendhäusern des Kreises Pinneberg hat der Fachdienst Jugend und Bildung, Team Prävention und Jugendarbeit, vor zwei Jahren Qualitätsstandards für die offene Kinder- und Jugendarbeit festgelegt und die Fortbildungsreihe ins Leben gerufen. Von den etwa 20 Jugendhäusern im Kreis haben sich 16 an der Fortbildungsreihe beteiligt. „Wir erfüllen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit einen Bildungsauftrag und haben täglich Beziehungsarbeit zu leisten. Beständigkeit, Qualitätsstandards und Weiterbildung sind wichtig.

Der Kreis Pinneberg steht hierbei landesweit vorne. Wir hoffen, dass die Qualifizierungsmaßnahmen auch weiterhin vom Kreis getragen werden“, so JottZett-Leiter Dieter Krüger. Er und seine Mitarbeiter haben sich zu den Themen „Neue Ideen für die Offene Kinder- und Jugendarbeit“, „Kinderschutz: Klare Sicht bei starkem Wellengang“, „Frei Raum Bildung – Kommunaler Mehrwert der offenen Kinder- und Jugendarbeit“, „Mobbing-Intervention: No Blame Approach“ (Ansatz ohne Schuldzuweisung), „Verhaltensoriginell: Offene Kinder- und Jugendarbeit und ihre Kids“, „Vielfalt unter Jugendlichen – Bedrohung oder Stärke?“ weitergebildet.

Die Themen der Fachveranstaltungsreihe verdeutlichen, was im Bereich Kinder- und Jugendarbeit geleistet wird. „Auch von uns im JottZett wird diese Basisarbeit gefordert. Wir sind ein Haus für alle Kinder und Jugendlichen und werden uns auch neuen Anforderungen, die im Rahmen der Integration von Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien und unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen auf uns zukommen, stellen“, betont Dieter Krüger.

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erstellt am 29.Dez.2015 | 17:54 Uhr

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