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Uetersener Nachrichten

23. August 2017 | 10:54 Uhr

Martinsumzug : Praktizierte Nächstenliebe

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Rund 200 Laternekinder mit ihren Eltern waren der Einladung der Interessengemeinschaft Handel und Gewerbe (IHG) gefolgt und hatten sich am Martinstag auf dem Roggenfeldschulhof der Rosenstadtschule versammelt.

Von dort aus ging es in Richtung des Klostergeländes. Auf dem Burgplatz gab es ein Martinsspiel, wobei Apotheker Jörg Salveter (Sankt Martin), Standesbeamter André Marten (Bettler) und Bürgervorsteher Adolf Bergmann (Erzähler) mitwirkten.

Das eindrucksvolle, szenische Spiel wurde vom Bürgervorsteher dahingehend ergänzt, dass dieser nicht nur die Martinsgeschichte erläuterte, sondern auch Symbole erklärte. Zum Beispiel, warum es die Martinsgans gibt und warum Martinsumzüge von Laternen begleitet werden. Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte (im Traum erschien im später Jesus Christus, der seinen Mantel trug) wurde später Bischof von Tours. Dank mehrerer Sponsoren konnte den Kindern im Anschluss an die Erläuterungen ein Brötchen serviert werden. Zudem gab es Kinderpunsch. Musikalisch begleitet wurde der Nachmittag von Oda Reimers (Akkordeon) und vom Bläserkreis Uetersen-Tornesch.

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erstellt am 12.Nov.2014 | 18:29 Uhr

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