Erfolge : Polizeischießen: Uetersen räumt ab

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Früher, als Uetersen noch ein Krankenhaus hatte, gab es neben einem Amtsgericht auch das Polizeirevier vor Ort.

shz.de von
17. November 2011, 21:09 Uhr

Im Zuge einer Polizeireform wurden Reviere zusammengelegt. Uetersen musste mit Wedel fusionieren. Manch Traditionen aus dieser guten alten Zeit haben sich jedoch gehalten. Dazu zählt das öffentlichkeitswirksame Einladungsvergleichsschießen des (heute) Alt-Reviers Uetersen. Am Buß- und Bettag wurde dieser Wettkampf zum 39. Mal ausgetragen. Im Tornescher Schützenhaus fanden sich wieder zahlreiche Mannschaften ein, bestehend aus Bürgermeistern, Verwaltungsmitarbeitern, Kaufmannschaft, dem öffentlichen Leben, der Feuerwehr, Bundeswehr und natürlich der Polizei selbst.

Mit dem Luft- und Kleinkalibergewehr ganz besonders gut umgehen konnten die Vertreter aus der Rosenstadt, die gleich drei Pokalen abräumten. Erste Plätze belegten Claus Bartsch (Bürgermeisterpokal, 79 Ringe von 100), Baubetriebshofleiterin Stefanie Schmedes (Verwaltung, 78 Ringe) und CDU-Fraktionsvorsitzender Kai Feuerschütz (Gästepokal, 85 Ringe).

Weitere Pokale und erste Plätze: Harald Plüschau, Feuerwehr Haselau, Sieger KK, 46 Ringe, Gerhard Bertschus, Schützen Tornesch, Sieger LG, 49 Ringe, Heinrich Mente, Sieger beider Waffen, 91 Ringe, Feuerwehrpokal, 87 Ringe Udo Jahnke, Bundeswehrpokal, 85 Ringe Hauptfeldwebel Henning Müller, Polizei-Pensionäre, 82 Ringe, Jürgen Meißner und Schützenklassenpokal, 90 Ringe, Ursula Bertschus.

Revierleiter und Erster Polizeihauptkommissar Rüdiger Grünewald, der die Siegerehrung vornahm, dankte den Tornescher Schützen für die erneute Gastfreundschaft und gratulierte allen Erfolgreichen persönlich.

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