Kulturgemeinschaft : Pflegearbeiten rund ums Heimathaus

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Wer meint, die Arbeitskreise der Kulturgemeinschaft befinden sich in der Sommerpause, der irrt. Denn natürlich wird auch jetzt weiter an dem Aufbau und der Gestaltung der volkskundlichen Sammlung auf dem Mölln-Hof gearbeitet, gilt es, am Heimathaus und auf dessen Gelände Erhaltungs- und Pflegearbeiten auszuführen, kulturhistorische Unterlagen in das Archiv einzuarbeiten, in der Kalkgrube nach dem Rechten zu sehen sowie das sechste Wein- und Sommerfest der Kulturgemeinschaft, zu dem am Wochenende 10. bis 12. August auf das Gelände am Heimathaus eingeladen wird, vorzubereiten. Mitglieder aus dem Arbeitskreis I (Heimathaus) widmen sich derzeit der Pflege des Bauerngartens. Dort grünt und blüht es üppig. Auch die Buchsbaumhecken, die Gemüse-, Kräuter- und Blumenbeete einfassen, sind in den vergangenen Wochen mächtig in die Höhe geschossen und müssen nun zurückgeschnitten werden.

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11. Juli 2012, 20:09 Uhr

An zwei Abenden haben sich Mitglieder des Heimathaus-Arbeitskreises bereits zu den Pflegemaßnahmen getroffen, zwei weitere Treffen nach Feierabend stehen noch an. Denn 200 Meter Buchsbaumhecke lassen sich nicht einfach mal so nebenbei stutzen. Hinzu kommen auch noch etwa 150 Meter Buchenhecke entlang des Heimathausgeländes. Auch diese Hecke muss zurückgeschnitten werden. Doch nicht nur das akkurate Zurückschneiden erfordert Zeit, natürlich muss das Schnittgut zusammengefegt und sich um die Kompostierung gekümmert werden.

Unter den Mitgliedern des von Jürgen Körner geleiteten Arbeitskreises Heimathaus herrscht da Arbeitsteilung. „Vier kleine Gemüsegärten werden von Mitgliedern der Kulturgemeinschaft privat betreut, um den Rest des Bauerngartens und die Anlage am Heimathaus kümmert sich unser Arbeitskreis“, betont Jürgen Körner. Unterstützt bei der Rasenpflege der Wiese am Heimathaus werden die Krinkmitglieder von fünf fröhlich schnatternden Pommerschen Graugänsen. Gustav und seine zwei „Gänsefrauen“, die seit Oktober 2011 zur Kulturgemeinschaft gehören, und der bereits eingetretene Nachwuchs halten das Gras schön kurz. Gustav und „seine Familie“ fühlen sich nicht nur auf der Wiese, sondern natürlich auf dem Feuerlöschteich am Heimathaus und in dem extra für sie gebauten „Häuschen“ sehr wohl.

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