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Prozession : Ostern: Das christliche Fest für das ewige Leben

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Inzwischen sind sie schon zur Tradition geworden, die Prozessionen in der Osternacht von der einen zur anderen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in der Rosenstadt.

Am Ostersonntag hatten sich, bei kalten Temperaturen aber trockener Luft, rund 40 Gläubige vor der Klosterkirche versammelt. Dort war ein Osterfeuer, Symbol des Lichtes der Welt, des Lebens und des Auferstandenen, entzündet worden. Pastorin Kirsten Ruwoldt und ihre beiden Kollegen, Joachim Gorsolke und Johannes Bornholdt (Erlöserkirchengemeinde am Ossenpadd), führten die Gruppe an, die sich gegen 5 Uhr aufmachte, um den Ort des Osterfrühgottesdienstes in Etappen zu erreichen. Zuvor hatte Pastor Gorsolke auf die besondere Form dieses Treffens in der ausklingenden Osternacht aufmerksam gemacht: „Früh sind wir zusammengekommen, um uns auf den Weg zu machen. Auf den Weg in das Leben“, so der Pastor.

Das Osterfest gilt im Christentum als das höchste aller kirchlichen Feste. Weit bedeutender noch als das Weihnachtsfest. Begründet sich das Christentum doch auf den Glauben, dass Jesus Christus nach seinem Tod am Kreuz und der Grablegung am dritten Tag auferstanden ist und damit den Tod überwunden hat. So wie es, nach biblischer Weissagung mit allen Menschen am jüngsten Tage geschehen soll. In der katholischen Heilig-Geist-Gemeinde, wurde das Ende der Osternacht in diesem Jahr in Wedel gefeiert. Dort begann die Auferstehungsfeier ebenfalls um 6 Uhr.

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erstellt am 09.Apr.2012 | 21:06 Uhr

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