Internationale Kunstwerke : „NordArt 2014“ in der Carlshütte

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Am 15. Juni öffnen sich von 11 bis 19 Uhr für alle Kunstinteressierten die Türen der „NordArt 2014“. Sie gehört zu den größten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Europa.

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12. Juni 2014, 18:35 Uhr

Die seit 1999 jährlich in den Sommermonaten stattfindende Ausstellung versteht sich als Gesamtkunstwerk. Hier sprechen nicht nur die Kunstwerke für sich, auf der NordArt ist es ein Zusammenspiel, das im einmaligen Ambiente der Carlshütte, die nationalen Kunstschaffende zusammenführt. In den Hallen der historischen Eisengießerei mit 22.000 Quadratmetern Grundfläche befindet sich die Kunst und auf 80000 Qudratmeter ein großer Skulpturenpark. Das Unternehmerehepaar Hans-Julius und Johanna Ahlmann stellt die Örtlichkeiten zur Verfügung und finanziert ein Großteil der Ausstellung. Chefkurator – selbst Maler und Bildhauer –Wolfgang Gramm stellt alljährlich ein neues Gesamtkunstwerk zusammen.

Länderschwerpunkt war China und ist in diesem Jahr Russland, wahrlich keine „pflegeleichten“ Länder, denn Künstler haben es hier schwer. Hier will die zeitgenössische Kunst der NordArt als verbindendes Element, abseits der Politik, Brücken bauen. Des Weiteren setzt die NordArt auf Kooperationen mit dem SH-Musik-Festival, der folkBaltica und dem dänischen Kulturzentrum in Augustiana/Sonderburg.

Mit Musik, Catering und Führungen um 11.30, 14 und 17 Uhr werden die Besucher am Sonntag eingeladen, sich die Kunstwerke der ausgewählten 250 teilnehmenden Künstlerinnen und -künstler aus 55 Ländern anzusehen, sie auf sich wirken und sich berühren zu lassen. Ein Rahmenprogramm liegt vor.

Öffnungszeiten: Di.-So. 11-19 Uhr.

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