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Rock’nRose-Festival in Langes Tannen : Noch knapp 100 Stunden

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Es ist alles bereitet! Das Rock’n’Rose-Festival“ am Sonnabend ist finanziell auf solide Beine gestellt worden. Und daran haben maßgeblich die Stadt Uetersen (Ausfallbürgschaft) und mehrere Sponsoren ihren Anteil. Ebenfalls natürlich Bernd Möbius, der für das Gelingen des Festivals in Langes Tannen verantwortlich zeichnet. Denn er hat auch in diesem Jahr „Klinken geputzt“. 2012 sei das gar nicht so leicht gewesen. „Ich hatte es mir nach dem Erfolg im vergangenen Jahr leichter vorgestellt“, so Möbius gestern während eines Pressegesprächs im Kreise der Gönner aus der Wirtschaft.

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erstellt am 06.Aug.2012 | 19:37 Uhr

2011 habe er viel Begeisterung erfahren und die notwendigen finanziellen Mittel zur Abdeckung des größten Teils der Kosten schnell beisammen gehabt. Wesentlich zäher sei der Prozess in diesem Jahr verlaufen. Am Ende habe es dann aber doch genug Zusagen gegeben. Die Kostenlücke von 40 Prozent werde er schon schließen, so der Veranstalter. Denn es wird allerhand verkauft auf dem Festivalgelände eine Woche nach Wacken. Los geht das Festival um 12 Uhr. Der Eintritt ist frei. Spielen werden die Bands „Skop“, „The Knights“, „Mary Jane killed the cat“, „Mikel Onetwo“, Paint me picasso“, „We are stereokid“, „Counterclockwise“, „The filling violets“, „Morison“ und „Audiomanie“.

Und das sind die Sponsoren: Allianz, „bawedas“ Veranstaltungstechnik, Edeka Ermeling, IHG Uetersen, Musik-Hofer, Musikschule Uetersen, Nordmark Arzneimittel, Sparkasse Südholstein, StageGuitar, Stadtwerke Uetersen, „trend“, Uetersener Nachrichten, Uetersener Stiftung und Witte Pumps & Technology.

Sven Wieczorek, Geschäftsführer des innovativen Unternehmens vom Esinger Steinweg, begründete, warum sein Unternehmen sich beteiligt und sprach dabei vielen aus der Seele: „Wir machen es, weil wir den Standort Uetersen attraktiver machen wollen. Wir wollen die jungen Leute am Standort behalten.“ Denn diese würden im Betrieb benötigt. Wendeten sie sich von Uetersen ab, fehlten Arbeitskräfte, zumindest aber der Nachwuchs, so der Witte-Chef. „Rock’n Rose“ ist zwölf Stunden Livemusik, insbesondere, aber natürlich nicht ausschließlich, für junge Leute.

Mit dem Festival wird der Gedanke von Viva Con Agua unterstützt, das Pauli-Projekt Wasser für Afrika. Der Überschuss fließt der Initiative zu. Und weil Bernd Möbius die Aktion der St-Paulianer für unterstützenswert hält, hofft er auf viele Besucher und natürlich Sonnenschein.

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