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Jahresprogramm der Gerisch Stiftung : Neue Kunst in der Villa

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das Gespräch über die Kunst 2013 in der Villa Wachholtz, Brachenfelder Straße 69, von der Herbert Gerisch Stiftung begann mit einem Rückblick auf 2012. Mit großer Zufriedenheit wurde festgestellt, dass der Besucherstrom wieder gewachsen war, – die Besucherzahl von 20 000 wurde übertroffen. Besonders die erfolgreiche Ausstellung „Emil Nolde“ und sein Sammler Paul Ströhmer, sowie die beiden zeitgenössischer Schauen fanden hohe Resonanz.

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erstellt am 07.Mär.2013 | 17:00 Uhr

Drei große Ausstellungen sind in der Villa vorgesehen sowie eine Schau im „Café Harry Maasz“ im Oktober. Dann ist von Dorothea Sophie Buck-Zerin, „Auf den Spuren des Morgensterns“ zu sehen. Lesungen, ein Zimmertheater, Führungen und Künstlergespräche sind weitere Veranstaltungen der Stiftung 2013. Die große Sommerausstellung, die im Mai beginnt, hat die „Wiederentdeckung der Keramik in der Kunst“ zum Thema. Im November folgt „Käthe Kollwitz und ihre Kolleginnen in der Berliner Secession.“

Die aktuelle Ausstellung (bis zum 5. Mai) hat den Titel: „Das süße Jenseits. Susanne Kutter (Video-Künstlerin) und Markus Willeke (Maler), ein Künstlerehepaar stellen in ihrer Kunst die Frage: „nach dem Idyllischen“. Ihre Bildwelt shat hintergründigen Humor, wenn sie beispielsweise „Kronleuchter oder Geschirr lustvoll am Boden zerstören. Es ist Kunst die grotesk übersteigert ist, aber nie ins „Spektakel“ abgleitet. Eingeladen wird zu Sonnabend, 9. März um 19 Uhr zu einer Fallada Lesung. Der Enkel Falladas, Hans Joachim Dietzen liest aus: „Jeder stirbt für sich allein“.

Öffnungszeiten: ganzjährig: Mi.-So. 11 bis 18 Uhr.

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