Nach der Schule in die Lehre - oder?

Vanessa Hanf (von links), Pia-Sophie Kruse und Kim Thomsen kennen ihre neuen Ziele bereits. Mit dem Zeugnis des mittleren Schulabschlusses haben sie die Rosenstadtschule verlassen.
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Vanessa Hanf (von links), Pia-Sophie Kruse und Kim Thomsen kennen ihre neuen Ziele bereits. Mit dem Zeugnis des mittleren Schulabschlusses haben sie die Rosenstadtschule verlassen.

Rück- und AusblickDrei Zehntklässlerinnen erzählen, was sie nun vorhaben

shz.de von
15. Juli 2017, 16:00 Uhr

Was soll ich nach der Schule machen? Vanessa Hanf (16), Kim Thomsen (16) und Pia-Sophie Kruse (15), die gestern mit dem mittleren Schulabschluss (früher Realschulabschluss) aus der Rosenstadtschule verabschiedet worden sind, können diese Frage klar beantworten: „Ich werde eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten bei einem Kieferorthopäden beginnen“, sagt Hanf, die ihre Zeit auf der Rosenstadtschule jedoch nicht missen möchte. Dort habe sie (Notendurchschnitt im Abschlusszeugnis 2,3) viele Freundschaften schließen können, so die Uetersenerin.

Ähnliches hat Thomsen (Notendurchschnitt ebenfalls 2,3) erlebt. Der Lehrstoff sei top gewesen, die Lehrer ebenfalls, und Freunde habe man auch genug finden können. „Meine Schulzeit ist eine sehr prägende Zeit gewesen“, sagt die Heistmerin. Sie möchte ein Bundesfreiwilligendienstjahr an einer Kita der Lebenshilfe ableisten und vielleicht später, nach dem Abi, Psychologie studieren. Das Abitur strebt Kruse (Notendurchschnitt 1,9) schon jetzt an. Sie wird nach den Sommerferien die Oberstufe eines Elmshorner Gymnasiums besuchen. Anschließend möchte sie entweder für ein Jahr ins Ausland gehen, zum Beispiel in die USA oder nach Australien, oder sofort mit einem Studium beginnen. Das werde sich ergeben. Die Uetersenerin lobt, rückblickend auf ihre Schulzeit, den „tollen Klassenzusammenhalt“. Seite 8

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