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Erschließung : Nach dem Abriss folgt jetzt der Neubau

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Bis auf ein Gebäude konnten bereits alle Häuser abgerissen werden. Die Fläche für den neuen Aldimarkt an der Reuterstraße entwickelt sich langsam. Investor Hans-Wilhelm Groth sagte im UeNa-Gespräch, dass der Zeitplan eingehalten werden könne. Das letzte verbliebene Haus sei noch bewohnt. Es werde zu einem späteren Zeitpunkt abgerissen. Dort soll ein Teil des Parkplatzes entstehen. Die Errichtung des Baukörpers soll an einer anderen Stelle des etwa 6000 Quadratmeter großen Grundstückes erfolgen. „Dass wir bislang nicht alles abreißen konnten, stört derzeit daher nicht“, so der Investor.

shz.de von
erstellt am 01.Mär.2013 | 21:44 Uhr

In der kommenden Woche sollen die Tanks der früheren Tankstelle gehoben werden, zugleich müssten, so Groth, Bodenproben erfolgen. Und das, um sicher zu stellen, dass sich dort keine Giftstoffe befinden. Mit dem Hochbau des Discounters, geplant als Nahversorger für das „Wohngebiet Kreuzmoor“, soll im Frühjahr begonnen werden. Nach Abschluss aller Formalitäten.

Die Einweihung des Aldimarktes erfolgt, insofern die Zeitvorgaben für die einzelnen Bauabschnitte eingehalten werden können, im Herbst dieses Jahres.

Aufgrund der besonderen Verkehrssituation im Kreuzungsbereich Reuterstraße/ Lohe wird im Bereich der Reuterstraße eine Abbiegespur gebaut. Und das auf Kosten des Investors. Auch wird dafür ein Teil des Grundstückes zur Verfügung gestellt werden müssen. Einen Kreisverkehrsplatz Lohe/Reuterstraße, wie von der BfB angedacht, wird es hingegen nicht geben können, da eine Bundesstraße kurzfristig nicht derart überplant werden kann. Zeitgleich mit der Eröffnung des neuen Aldis an der Reuterstraße wird der Aldimarkt am Kleinen Sand geschlossen. Bei dem Neubauvorhaben handelt es sich also streng genommen um eine Ersatzmaßnahme.

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