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Festival am Stichhafen : Musikalische „Piraten“ waren los

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Bestes Wetter war den „Deichpiraten“ beschieden. Aber nicht nur aus diesem Grund darf das 5. „Deichpiratenfestival“ am Sonnabend am Stichhafen als erfolgreich bewertet werden.

shz.de von
erstellt am 14.Jul.2013 | 18:10 Uhr

Ingo Frenzel, Organisator und „Chef“ des Planungsstabes, war vom „Gesamtpaket“ begeistert. Insbesondere davon, dass zum ersten Mal viele bereits am frühen Nachmittag auf das Festgelände kamen. Insbesondere Familien, die von der Livemusik angezogen wurden. Die Kinder nahmen zudem die Hüpfburg ein oder waren begeisterte „Kunden“ des Hubsteigers. Mit dem ging es luftige 44 Meter in die Höhe, genug für einen Fernblick bis nach Hamburg und über die Elbe. Erwachsene wirkten beim „Aufstieg“ um einiges verkrampfter. Die Mitfahrt war gegen eine Spende möglich. Der Erlös war für den Förderverein Kinderkrebshilfe Eppendorf bestimmt. Auch der weitere Gewinn der Veranstaltung fließt diesem gemeinnützigen Verein zu.

Die Höhe des Ertrags steht noch nicht fest. Sie wird nachgereicht. Besonders gut hat den Besuchern die Band Monkey Fly gefallen, die den Schlusspunkt setzte. Aber auch die anderen Gruppen wie Gedankenspiel und Static Operator wussten auf der Meister-Sievers-Bühne zu überzeugen. Die 36 Quadratmeter große Bühne war den Veranstaltern kostenlos zur Verfügung gestellt worden. Und auch die weiteren Sponsoren haben dazu beigetragen, die Kosten auf ein Minimum zu reduzieren. Dazu sei gut gewirtschaftet worden. Man sei fast ausverkauft gewesen, so Frenzel.

Aufgrund des Erfolgs sind die „Deichpiraten“ motiviert genug, um im kommenden Jahr erneut ein Festival aus dem Boden zu stemmen. „Wir haben sogar schon die ersten Anfragen von Bands, die unbedingt hier spielen wollen“, freut sich Frenzel über diese Resonanz, die keine Selbstverständlichkeit ist. Denn beim „Deichpiratenfestival“ verzichten auch die Bands auf eine Gage.

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