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Uetersener Nachrichten

11. Dezember 2017 | 20:47 Uhr

Handball : „Müssen Ruhe bewahren“

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Am Dienstag, 22. Dezember steht für die Handball-Teams des TuS Esingen noch ein vereinsinternes Turnier an, ehe sich die 1. Frauen am Mittwoch mit einem letzten Training sportlich aus dem Jahr 2015 verabschieden. „Wir alle werden die kurze Weihnachtspause nutzen, um frische Kräfte zu tanken“, sagte Jan-Henning Himborn, der die TuS-Frauen trainiert und für Dienstag, 5. Januar 2016 die erste Übungseinheit des neuen Jahres angesetzt hat. In der Zwischenzeit wird sich Himborn natürlich trotz- dem mit Handball beschäfti- gen ‒ und kündigte als Sportlicher Leiter der Handball-Abteilung des TuS Esingen an, sich nach den Festtagen weiter mit Till Krügel und Claas-Peter Schütt, dem Trainerduo der 1. Männer, auszutauschen: „Wir haben uns auch schon am Sonnabend auf der Weihnachtsfeier unterhalten.“

shz.de von
erstellt am 20.Dez.2015 | 21:39 Uhr

Nach ihrem im Sommer erfolgten Aufstieg, überwintern die 1. Herren in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein als Drittletzter auf einem Abstiegsplatz. Auf einen prächtigen Saisonstart (die ersten beiden Begegnungen sowie drei der ersten fünf Spiele wurden gewonnen) folgten zuletzt sieben Partien, aus denen nur noch ein einziger Punkt geholt wurde. „Ich habe nicht jedes Spiel gesehen, weiß aber, dass die Jungs oft unglücklich verloren und sich für gute Leistungen nicht belohnt haben“, sagte Himborn, der einen frommen Wunsch hegt: „Ich hoffe auf weniger Verletzungspech in der Restrunde, denn die Ausfälle von Leistungsträgern haben das Team zuletzt hart getroffen!“

In Erinnerung an das vergangene Frühjahr, als die Esinger in zehn Hamburg- Liga-Partien acht Siege sowie zwei Unentschieden erreicht und dann auch die Aufstiegsspiele gegen die HSG Schülp/ Westerrönfeld/Rendsburg erfolgreich bestritten hatten, ergänzte Himborn: „Unsere Spieler mussten erst wieder lernen, mit negativen Erlebnissen umzugehen!“ Der 38-Jährige erkennt gewisse Parallelen zur vergangenen Saison, als es seinen 1. Frauen nach deren Aufstieg in die Oberliga ähnlich erging: „Wir haben damals ebenfalls einige Spiele unglücklich verloren und unter Verletzungspech gelitten.“

Nun sei es „oberste Prämisse“, betonte Himborn, „weiterhin positiv zu denken“. Die gute Stimmung, die Krügel, Schütt und Betreuer Kay-Uwe Kühn bis zuletzt im Team ausmachten, soll unbedingt erhalten bleiben. „Wir müssen Ruhe bewahren, zumal noch genügend Partien zu absolvieren sind“, sagte Himborn.

Das Restprogramm könnte ein Plus für die Tornescher sein: Sechs der acht Rückrunden-Heimspiele zu gewinnen, erscheint angesichts der Gegner keinesfalls utopisch ‒ so lautete zumindest die Idee von Benedict Philippi, dem besten TuS-Schützen, wie der Klassenerhalt gelingen könne.

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