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Uetersener Nachrichten

20. November 2017 | 05:08 Uhr

Tischtennis : MSV schmiedet Talente

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Beim Moorreger SV wird der Tischtennissport mit all seinen vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten seit Jahren erfolgreich betrieben. In der Jugendarbeit stehen mit den lizenzierten Tischtennis-Ehepaaren Britta und Michael Liebold sowie Susanne und Uwe Mahnke erfahrene Trainer in der Sporthalle an der Klinkerstraße. Ergänzt wird das Quartett durch Hildegard Derendorf und Jan-Eike Schönfelder an den drei Trainingstagen Montag, Dienstag, Donnerstag. „Wer Interesse hat, kann gerne einmal vorbeikommen und schauen, ob er Spaß am Tischtennisspielen hat“, betonte Michael Liebold, Jugendwart der Moorreger Tischtennis-Abteilung.

shz.de von
erstellt am 22.Apr.2014 | 21:11 Uhr

Die MSV-Trainer legen viel Wert auf eine gute Technik – aber auch Kondition, Schnelligkeit, Kraft und allgemeine sportliche Fähigkeiten werden gefördert und gefordert. Und mit einigen jungen Spielern hat die Moorreger Talentschmiede bereits auf Landes- und auch Bundesebene Aufmerksamkeit erregt: So nahm der zwölfjährige Kai Skibbe Ende März an der Deutschen Meisterschaft der Behinderten im Jugendbereich teil. Gegen die ausnahmslos älteren Spieler (bis 21 Jahre) war ein Titel für den gehbehinderten Skibbe nicht drin. „Er kann sich jetzt aber über die Einladung zu einem Lehrgang in das Tischtennis-Leistungszentrum in Kienbaum freuen“, berichtete Michael Liebold.

Mit Daniel Schwarzer steht zudem der aktuell erfolgreichste B-Schüler des Kreises Pinneberg in Diensten des MSV. „Schwarzer war auch maßgeblich für den Aufstieg und das erfolgreiche Abschneiden unserer 1. Schüler in der Bezirksliga verantwortlich“, lobte Michael Liebold.

Und auch bei den Mädchen macht der MSV auf sich aufmerksam: Die Moorregerin Vanessa Lettau hat sich bei den Mini-Meisterschaften über den Orts-, Kreis- und Bezirksentscheid (mit diversen Podestplätzen) bis zum Landesentscheid gespielt. Dies ist besonders hoch zu bewerten, da sie der jüngeren Altersklasse angehört und somit häufig auf Gegnerinnen traf, die zwei Jahre älter waren.

„Alle Kinder kommen gerne in die Sporthalle und haben neben der Weiterentwicklung ihrer vorhandenen Talente, die unentbehrlich sind, auch viel Spaß an den Trainingsabenden“, betonte Michael Liebold abschließend.

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