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Junge Union Tornesch-Uetersen : Motiviert in das Jahr 2016

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

„Das Jahr 2015 war für uns erfolgreich. Wir haben inhaltlich gut gearbeitet“, betont der Erste Vorsitzende der Jungen Union Tornesch-Uetersen Daniel Kölbl. Und so starten er und seine Mitstreiter motiviert in das Jahr 2016 mit dem Ziel, noch stärker als bisher auf sich aufmerksam zu machen und die angeschobenen Themen im Fokus zu behalten.

shz.de von
erstellt am 06.Jan.2016 | 18:46 Uhr

35 Mitglieder im Alter von 14 bis 35 Jahren gehören der Jungen Union Tornesch-Uetersen an. Acht bilden den aktiven Kern und sammeln zum Teil bereits in der kommunalpolitischen Arbeit Erfahrung. So der Erste Vorsitzende Daniel Kölbl, der in Tornesch Mitglied der CDU-Fraktion und Vertreter des CDU-Stadtverbandsvorsitzenden ist, der Stellvertretende Vorsitzende der Jungen Union Thorben Langhinrichs, der als Uetersener CDU-Ratsherr und Kreistagsabgeordneter wirkt, sowie der Schatzmeister der Jungen Union Alexander Böhm. Auch er gehört der Uetersener CDU-Fraktion an und ist Beisitzer im Uetersener CDU-Vorstand.

Die Themen „Busverbindungen in Tornesch und Uetersen“, „Erweiterung des Schulzweckverbandes“ und „Barrierefreiheit von Fußwegen, Straßenübergängen und Plätzen“ standen im vergangenen Jahr im Mittelpunkt der Arbeit der Jungen Union Tornesch-Uetersen. Zum Thema barrierearme Wege hatten sich die Aktiven der Jungen Union in Tornesch den Seniorenbeirat für eine Tour durch die Innenstadt mit ins Boot geholt und verschiedene Schwachpunkte festgestellt. „Wir haben unsere Notizen und Vorschläge an die Verwaltung weitergeleitet und wollen nun eine Diskussionsveranstaltung anregen“, so Daniel Kölbl. Zum Thema Busverbindungen hatten die Mitglieder der Jungen Union Ideen und Vorschläge unter jungen Menschen eingeholt, waren aber ebenso mit den Seniorenbeiräten Tornesch und Uetersen dazu im Gespräch. „Wir haben unsere Verbesserungsvorschläge mit Vertretern der KViP und der Südholsteinischen Verkehrsservice-Gesellschaft diskutiert und sind zu der Erkenntnis gelangt, dass der Busverkehr grundsätzlich auf den Prüfstand gestellt und aktuellen Erfordernissen angepasst werden muss“, macht der Vorsitzende der Jungen Union deutlich. Wunsch und Forderung der Jungen Union ist, dass Tornesch und Uetersen mit dem Kreis bei der Verbesserung der Busanbindung zusammenarbeiten. Eine Direktverbindung zwischen Tornesch und Uetersen, eine Schüler-Direktlinie und eine sinnvolle Bustaktung zur Bahnanbindung bleibt die Forderung der Jungen Union, so wie auch der Appell an die Politiker beider Kommunen, sich lösungsorientiert mit der Erweiterung des Schulzweckverbandes zu beschäftigen und hierbei primär die Einbeziehung des Ludwig-Meyn-Gymnasiums in den Fokus zu stellen. „Wir werden den Austausch mit der Schülervertretung des LMG zu diesem Thema wieder aktivieren“, kündigt Daniel Kölbl an. Ein weiterer Appell der Jungen Union an die Politiker beider Kommunen: „Das ganze Jahr sensible Haushaltspolitik betreiben!“

Öffentlichkeitsarbeit mit Junge Union-Glücksrad

Auch in diesem Jahr wollen die Aktiven der Jungen Union Tornesch-Uetersen mit ihrem selbst gebauten „Glücksrad“ in der Öffentlichkeit unterwegs sein, um mit Bürgerinnen und Bürgern, aber eben vor allem mit jungen Leuten, über Themen vor Ort und die große Politik ins Gespräch zu kommen und Mitglieder zu gewinnen. Unterstützung bietet die Junge Union dem Jugendbeirat der Stadt Uetersen an. „Wir wünschen uns, dass Politik und Verwaltung auf die Stimme der Jugend hören und die Arbeit des Jugendbeirates unterstützen“, so Kiara Nowatzki. Die 16-jährige Gymnasiastin ist Beisitzerin im Vorstand der Jungen Union und auch Mitglied im Uetersener Jugendbeirat.

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