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Jahresrückblick mit Ausblick I : Moorrege Proms begeisterten Fans

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Zum Jahresende konnte Karl-Heinz Weinberg viele Häkchen machen. „Alles, was wir mit dem Haushalt 2015 geplant haben, ist auf den Weg gebracht“, sagte Moorreges Bürgermeister zufrieden. An der Straße Am Häg wird weiter gebaut, nachdem der erste Bauabschnitt abgeschlossen ist. „Die Straße selbst ist prächtig geworden. Jetzt entstehen weitere 40 Wohneinheiten“, so Weinberg.

shz.de von
erstellt am 01.Jan.2016 | 18:13 Uhr

Die Gemeinde ist dem Breitband Zweckverband beigetreten und hofft jetzt auf eine zügige Anbindung an Glasfaser und schnelles Internet.

Nach der abschließenden Prüfung durch das Kreisbauamt sollen in den kommenden Monaten Umbaumaßnahmen an der Gemeinschaftsschule und ein Anbau an der Grundschule realisiert werden. Schon Ende dieses Jahres soll das Ärztehaus, das zurzeit an der Wedeler Chaussee entsteht, mit zehn altengerechten Wohnungen, einer allgemeinmedizinischen Praxis und einer Zahnarztpraxis bezugsfertig sein.

Nicht so schön verlief das vergangene Jahr aus Sicht einer fünfköpfigen Moorreger Familie. Aufgrund eines technischen Defekts brach in ihrer Küche ein Brand aus. Ihr Haus war für Monate unbewohnbar. Die Verzögerung beim Umbau der Gemeinschaftsschule, die sich aus den Nachprüfungen des Kreisbauamtes ergaben, hatten so ihr Gutes: Die Familie konnte die bereits leer stehende Hausmeisterwohnung beziehen. Happy-End: Kurz vor Weihnachten war das Zuhause wieder bezugsbereit.

Ein ganz besonderer Tag in Moorrege war der 19. September: Klassik-Fans der Region reisten an, um in der Begegnungsstätte „An’ n Himmelsbarg“ die Jubiläumsveranstaltung der „Moorrege Proms – Last Night“ mitzuerleben. Die Kooperation zwischen der Hamburger KlassikPhilharmonie unter der Leitung von Robert Stehli und der Gemeinde Moorrege besteht seit 20 Jahren und wurde mit einem Abend voller Überraschungen gewürdigt.

In Moorrege kümmern sich Kirchengemeinde, DRK und AWO gemeinsam um die Betreuung von Flüchtlingen. An jedem zweiten Montag im Monat trifft sich um 16 Uhr in der Begegnungsstätte „An’ n Himmelsbarg“ wer Hilfe braucht und wer Hilfe geben kann. Vielen sind die zahlreichen geselligen Anlässe in guter Erinnerung, die die Vereine der Gemeinde organisiert haben. Stellvertretend sei an das Wiesenfest des Kulturforums erinnert, das im Juli Hunderte von Besuchern auf das Gelände an der Grundsschule lockte.

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