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Ruhestandsbeamte : Mitglieder vor Entscheidung gestellt

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Gastreferent des jüngsten Treffens der Tornescher Ruhestandsbeamten war wieder einmal Uve Puck, Vorsitzender des Bundes der Ruhestandsbeamten Uetersen. Mehrmals bereits hatte der reisefreudige Hobbyfotograf die Tornescher Ruhestandsbeamten mit Städte- und Naturaufnahmen sowie Erläuterungen dazu erfreut und Wissenswertes vermittelt. Diesmal hatte er Naturaufnahmen und Aufnahmen von Sehenswürdigkeiten entlang der Nord- und Ostseeküste im Gepäck.

shz.de von
erstellt am 22.Apr.2014 | 21:13 Uhr

Die Reise in Wort und Bild per Power Point-Präsentation, untermalt mit maritimen Klängen, startete in Glück-stadt und führte in Schleswig-Holstein über Brunsbüttel und Helgoland nach Büsum, Friedrichstadt mit Danewerk, nach Föhr, Sylt, Flensburg, Kappeln, Schleswig, Eckernförde, Kiel, Travemünde und Lübeck. In Mecklenburg-Vorpommern führte der maritime Ausflug von Warnemünde nach Rostock, Stralsund, Hiddensee sowie nach Sellin, Binz und Prora auf Rügen.

Die etwa 50-minütige Reise endete am 118 Meter hohen Königsstuhl, dem berühmtesten Kreidefelsvorsprung der Stubbenkammer im Nationalpark Jasmund auf Rügen, und dem romantischsten Ort Rügens, dem alten Fischerdorf Vitt. Die Tornescher Ruhestandsbeamten kamen ins Schwärmen, erinnerten sich an selbst unternommene Ausflüge in die Orte und Regionen, die ihnen Uve Puck mit seinen aus mehreren Urlauben stammenden Fotoaufnahmen zeigte und applaudierten für den gelungenen Vortrag. „Das war sehr schön“, so die einhellige Meinung.

Werner Ottinger, stellvertretender Vorsitzender des Ortsverbandes der Tornescher Ruhestandsbeamten, leitete das Treffen, dankte Uve Puck für den Vortrag und lud die Ruhestandsbeamten zu einer außerordentlichen Hauptversammlung am 8. Mai, 15 Uhr, in die Gaststätte Birkenhain ein.

Er informierte die Mitglieder, dass Ewald Höer sein Amt als Vorsitzender niedergelegt hat. Aber der Vorstand werde bis zum Jahresende weiterarbeiten, auch alle Veranstaltungen würden wie geplant durchgeführt, so Werner Ottinger. Er steht nicht für den Vorsitz zur Verfügung und informierte die Mitglieder, dass, sollte kein Mitglied für den Vorsitz kandidieren wollen, das Fortbestehen des Ortsverbandes infrage gestellt sei. Entweder die Mitglieder fusionieren mit einem Ortsverband der Region oder werden über den Landesverband betreut, dann allerdings ohne Veranstaltungen vor Ort, oder der Ortsverband löst sich auf.

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