Initiative : Mit James Krüss besser lesen lernen

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Dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Stiftung Lesen liegt das Wohl schon der Kleinsten am Herzen. Die beiden Institutionen vergeben Lesesets an unterschiedliche Altersstufen. So auch an Mädchen und Jungen im Kindergartenalter.

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11. Juni 2014, 18:33 Uhr

Auch in Uetersen konnten beide Organisationen Partner gewinnen. So Kinderärzte und die Stadtbücherei. Dort wurden gestern Lesesets der Stufe 2 übergeben. Und das im Beisein von Kirsten Rickmers-Liebau, der Nichte von James Krüss, dem auf Helgoland geborenen Autor, den insbesondere Kinder in ihr Herz geschlossen haben. Auch fast 20 Jahre nach seinem Tod auf den Kanarischen Inseln.

Die Kleinen bekamen das James-Krüss-Buch „Henriette Bimmelbahn“ ausgehändigt. Zusätzlich verschenkte Kirsten Rickmers-Liebau Spiele, Puzzle und Kritzelbücher - einen ganzen Karton an jeden der vier beteiligten Kindergärten: Christuskirche, Stadt Uetersen, St. Ludgerus und AWO Hus Sünnschien.

Büchereileiter Michael Haase las den Kindern eine Krüss-Geschichte vor, die Nichte erzählte etwas von ihrem berühmten Onkel. Schon jetzt dürfen sich die Kinder auf die dritte Stufe der Leseförderung freuen. Diese Zuwendungen erhalten sie während ihrer ersten Zeit auf der Grundschule. Es kann nicht oft genug geschrieben werden: Das Lesen ist die Schlüsselqualifikation für den Erwerb von Wissen. Wer viel liest, begreift schneller und kann dem Unterricht leichter folgen. Das Lesen beflügelt zudem die Fantasie und ist daher Grundlage für die Kreativität.

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