Heidgrabener Neujahrsempfang 2012 : Mit den Bürgern im Gespräch

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Auch der diesjährige Neujahrsempfang im Gemeindezentrum gestaltete sich als „Treffen von Freunden, Bekannten und Familien“, wie Bürgermeister Udo Tesch es formulierte, um auf das neue Jahr anzustoßen und mit den Kommunalpolitikern ins Gespräch zu kommen.

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22. Januar 2012, 20:47 Uhr

„Offene Ohren für die Anliegen der Bürger zu haben und diese Anliegen mit in die Beratungen zu nehmen und nach Lösungen zu suchen, ist eine der wichtigsten Aufgaben eines Gemeindepolitikers und gehört zur Demokratie“, machte Bürgermeister Udo Tesch deutlich.

Er hieß in der großen Runde der Freunde und Bekannten auch Vertreter der Amtsverwaltung sowie Kommunalpolitiker und Bürgermeister von Nachbargemeinden willkommen. Darunter Hans-Barthold Schinkel, Bürgermeister von Klein Nordende. Da auch in seiner Gemeinde ein MarktTreff gebaut wird, allerdings privat finanziert, merkte Udo Tesch bei der Begrüßung mit einem Augenzwinkern an: „Mal sehen, welcher MarktTreff schöner wird“. Der Tornescher Bürgermeister Roland Krügel wurde mit den Worten: „Bei ihm muss alles immer schnell gehen, aber schön, dass er ab und zu auch mal auf einen ehrenamtlichen und älteren Bürgermeisters hört“ freundlich vorgestellt. Udo Tesch hieß auch die zahlreich erschienenen Heidgrabener Bürger herzlich willkommen und dankte allen, die sich in Vereinen und Organisationen engagieren und mit Veranstaltungen das Leben in der Gemeinde bereichern. Besonders hob er die Aktivitäten des AWO-Ortsvereins unter Leitung von Marion Sörensen hervor.

Und wie in Heidgraben bei einem Neujahrsempfang üblich, würdigte der Bürgermeister ehrenamtliches Engagement und ehrte diesmal Barbara Thöneböhn (Förderverein Challes et Heidgraben), Regine Winkler-Kopper (Leiterin der Heidgrabener Liedertafel) und Gebhard Rühlow (ehemaliger Vorsitzender des Sportvereins). Zur kulturellen Umrahmung des Neujahrsempfangs trugen die Heidgrabener Liedertafel mit mehreren Liedbeiträgen und der Gymnasiast Dario Becker, Enkelsohn des Bürgermeisters, am Klavier bei. Und wie gewohnt fand das Treffen seinen Ausklang mit einer „Arndt-Gulaschsuppe“. In seiner Ansprache gab Bürgermeister Udo Tesch Ausblick auf die Vorhaben 2012 und mahnte weniger Bürokratie und das Beibehalten von Bürgernähe an.

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