Patenschaft : Mini-„Uetersen“ getauft

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Seit dem 26. August 2011 fliegt sie, die „Uetersen“, eine Maschine der „Schleswig-Holstein-Flotte“ der Lufthansa. Die damalige Taufe des CanadairJet vom Typ CRJ900 der Lufthansa-Regional-Tochter „Eurowings“ auf dem Flughafen Fuhlsbüttel wurde von einer großen Gruppe Uetersener begleitet.

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09. November 2012, 20:43 Uhr

Gestern gab es erneut ein Stelldichein in Hamburg. Diesmal fanden sich Bürgermeisterin Andrea Hansen, und Bürgervorsteherin Heike Baumann im Miniatur Wunderland ein.

Dort galt es, das erste Modellflugzeug der Eurowings am Flughafen „Knuffingen“, der dem Hamburger Airport sehr ähnelt, zu taufen. Erneut war es der Bürgermeisterin aus der Rosenstadt vorbehalten, dies zu tun. Pünktlich um 11.35 landete das Miniaturmodell des Eurowings-Passagierjets „Uetersen“ auf dem Flughafen des Wunderlandes. Im Beisein auch des Geschäftsführers von Eurowings, Thomas Lindner, und Miniatur-Wunderland-Chef Gerrit Braun wurde der „kleine Vogel“ getauft. Natürlich mit Sekt, der sich diesmal nicht in einer Glasflasche, wie im August 2011, sondern in einem kleinen Pipetten-Fläschchen befand.

Fünf Jahre Bauzeit von der ersten Idee bis zur Fertigstellung und rund drei Millionen Euro hat der Flughafen im Miniatur Wunderland benötigt. 36 Flugzeuge verschiedenster Typen und Airlines starten und landen, an einem Stab geführt, in richtigem Anflugwinkel und typechten Motorengeräuschen aus der Wand heraus nach einem fiktiven Flugplan. Sie fahren auf ihren Standplatz, werden betankt, Passagiere werden abgeholt oder gebracht. Alles erfolgt wie im Echtbetrieb, einschließlich Verspätungen, angezeigt auf echten elektronischen Terminal-Schautafeln. Ein technischer Leckerbissen und eine Augenweide zugleich ist diese Flughafenanlage, die die Besucher aller Altersgruppen fasziniert. Miniatur Wunderland Hamburg beschäftigt mittlerweile 300 Mitarbeiter und verzeichnet 1,2 Millionen Besucher im Jahr.

Allzeit guten Flug wünschten Uetersens Bürgermeisterin, der Miniatur Wunderland-Chef und Thomas Lindner der kleinen „Uetersen“. Und natürlich auch viele Besucher.

Die neue Attraktion habe das verdient, war man sich einig.

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