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Billardspieler suchen wieder neue Räume : Mieterhöhung zwingt die Uetersener Sportler zur Quartiersuche

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Eine Lösung für die mehr als 20 Billard-Spieler, die einen neuen Verein gründen wollen, muss möglichst schnell gefunden werden.

shz.de von
erstellt am 12.Okt.2017 | 13:00 Uhr

Uetersen | Erst eineinhalb Jahre ist es her, dass die Billardspieler (und auch die Dart-Abteilung) in der Uetersener Sportgemeinschaft (USG) neue Räume gesucht hatten, nachdem ihnen ihr Domizil an der Tornescher Willy-Meyer-Straße gekündigt worden war. Damals konnte ihnen schnell geholfen werden, der Umzug in den Großen Sand 66 nach Uetersen (ehemalige Arztpraxis) erfolgte reibungslos. Und als das Problem mit dem zweiten Rettungsweg gelöst worden war, durften beide Ebenen für Sportzwecke genutzt werden. Und das war dringend nötig, denn der Billardsport sollte sich in Uetersen auch abseits der Kneipen etablieren. Vieles wurde seither öffentlichkeitswirksam getan, doch blieben die Billardspieler eine kleine Sparte innerhalb der USG, zu der die Ballkünstler noch heute gehören. Jetzt wurde die Raummiete angehoben. Und das trifft die Sparte so empfindlich, dass „wir vor dem Aus stehen“, sagte Spartenleiter Ulf Schmidt unserer Zeitung.

Die Billardsparte wird definitiv aufgelöst, die Billardtische müssen somit bis zum Jahresende aus den Räumen entfernt werden. Eine Lösung für die mehr als 20 Billard-Spieler, die einen neuen Verein gründen wollen, muss daher möglichst schnell gefunden werden. Und die könnte so aussehen: Um ihren Sport auch weiterhin ausüben zu können, müssen vier Flächen mit den Mindestmaßen von jeweils sechs mal vier Metern gefunden werden. Die Räume müssen beheizt sein und über sanitäre Anlagen verfügen. Auch über ein Sponsoring freuen sich die Billardspieler. Wer ihnen dabei helfen kann, erreicht den Spartenleiter per E-Mail unter ich@ulf.de oder telefonisch unter 0151-58921709.

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