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Uetersener Nachrichten

12. Dezember 2017 | 19:10 Uhr

Treffen : Mehr Windkraft für den Kreis

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Neuwahlen des Vorstandes und eine intensive Diskussion über die Herausforderungen, denen sich landwirtschaftliche Betriebe im Kreis stellen müssen, das waren die wesentlichen Tagesordnungspunkte auf dem Kreisverbandstag der Jungen Union. Kreischefin bleibt weiterhin Birte Glißmann, die mit 100-prozentiger Zustimmung erneut in dieses Amt gewählt wurde. Sie wird durch Denis Kaspras und Florian Kirsch vertreten. Für die Finanzen ist in Zukunft Annika Ahrens- Glismann als Schatzmeisterin zuständig. Michaela Romstöck wurde als Kreisgeschäftsführerin wiedergewählt.

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erstellt am 18.Jun.2013 | 21:38 Uhr

Die 50 Anwesenden setzten sich außerdem mit dem Thema Landwirtschaft und deren Herausforderungen auseinander. Lars Kuhlmann, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes, übermittelte anhand seines Betriebes einen Überblick über die Entwicklung landwirtschaftlicher Betriebe und die Rolle regionaler Produkte für den Verbraucher. Am Ende verabschiedeten die Jungpolitiker einen Antrag, in dem sie sich für mehr Windkraftanlagen im Kreis aussprachen. Glißmann betonte: „Gerade in letzter Zeit wird uns gezeigt, dass wir die Natur nicht kontrollieren können. Daher muss auch der Kreis Pinneberg vor Hochwasser und Flutwellen ausreichend geschützt sein. Pinnau, Krückau und Elbe bieten erhöhtes Gefährdungspotential. Ein ausreichender Deich- und Hochwasserschutz sind für den Kreis unabdingbar.“ Des Weiteren lehnt die Junge Union ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände ab.

Ebenfalls mit dabei: Der parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium und CDU- Kreisvorsitzende, Ole Schröder. Er lobte die Arbeit der jungen Christdemokraten und des Kreisvorstandes. „Ihr schafft die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Bundestagswahlkampf und für eine dritte Amtszeit Angela Merkels. Das Thema Landwirtschaft wird dabei oft vernachlässigt. Ihr legt den Grundstein für die inhaltliche Auseinandersetzung mit diesem Thema“, so Schröder.

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