Uebel & Gefährlich : Maximo Park“ starten durch

Die vier Jungs von „Maximo Park“ haben kürzlich ihr zehnjähriges Bandbestehen gefeiert. Dazu haben sie im Vereinigten Königreich zahlreiche Shows gespielt und die Fans waren zu Recht völlig aus dem Häuschen. Jetzt dürfen sich alle Fans in der Bundesrepublik Deutschland auf insgesamt vier Konzerte freuen. Begonnen hat die Geschichte von „Maximo Park“ im Jahre 2005.

shz.de von
08. Juli 2015, 21:43 Uhr

Die vier Musiker haben von Anfang an eine klare Vision ihres unverwechselbaren Indie-Sounds gehabt. Ihre Songs zählen heute zu den einflussreichsten im gesamten Genre. Ihre größten Einflüsse kommen dabei zweifelsohne von anderen britischen Wave- und Post-Punk-Ikonen wie „The Jam“ oder auch „XTC“. Viele bezeichneten „Maximo Park“ als die Nachfolger von der Indie-Band „Franz Ferdinand“, die ebenfalls maßgeblich stilprägend für den modernen britischen Indie-Rock sind. Die ersten Alben sind allesamt unter dem Electronic-Label „Warp“ erschienen, was den Pioniergeist von „Maximo Park“ andeutet. Schon immer haben die Musiker mit Konventionen gebrochen, so wurde viel mit Sounds experimentiert und auch die Songstrukturen von der britischen Band sind alles andere als typisch.

Vor allem richtete die Band stets ihre Aufmerksamkeit auf das Live-Erlebnis bei ihren Konzerten. Die Musiker möchten ihren Fans immer etwas Neues bieten. Wie gut ihnen das gelingt, kann man am Sonnabend, den 5. Dezember, im Hamburger Uebel & Gefährlich erleben. Tickets gibt es ab sofort im Vorverkauf für 35 Euro. Beginn ist um 19.30 Uhr.

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