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Reepschlägerhaus : Marschbilder und Gartenidyll

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Sehenswerte Malerei und Grafik aus dem Atelier und der Landschaft ist in der neuen Ausstellung von Fritz Schade im Reepschlägerhaus zu sehen. Viele Kunstliebhaber waren zur Eröffnung gekommen, um die Arbeiten des Hamburger Malers Schade zu sehen, der 1947 in Sachsen-Anhalt geboren wurde und eine Dekorateurlehre in Eutin von 1963-1966 absolvierte. In Hamburg studierte Fritz Schade von 1970-1974 an der Hochschule für Bildende Künste bei Gotthard Graubner.

„Das schöne Wasser“ ist der Titel der Schau, die sich fantastisch in das rustikale Ambiente des ehrwürdigen Hauses einpasst. In der Diele hängen Landschaftsbilder aus dem Hetlinger Raum und der Haseldorfer Marsch, die durch die spezielle Arbeitstechnik mit Eitempera eine ganz besondere Ausstrahlung entfalten.

Versäumen Sie nicht im zauberhaften Garten des Reepschlägerhauses eine Tasse Kaffee oder Tee zu genießen. Das Refugium tut gut. Geöffnet: Tägl. ab 16 bis 22 Uhr, Sa. + So. 15-22 Uhr in der Schauenburger Straße 4, bis zum 15. Juli.

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erstellt am 28.Jun.2012 | 22:13 Uhr

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