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Galerie–Atelier III Einladung : Malerei: Surreale Werke ähneln Inszenierungen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Zur Eröffnung der Ausstellung „Welten-Zeiten-Dimensionen“, am 4. Oktober um 15 Uhr wird in die Galerie–Atelier III auf der Schlossinsel eingeladen.

shz.de von
erstellt am 01.Okt.2014 | 19:14 Uhr

Die farbprächtigen Bilder der weißrussischen Malerin Marta Shmatava sind eine „Synthese von ArtDeco, Surrealismus und Symbolismus“, so die Künstlerin. Es werden in der Schau eindrucksvolle Bildkompositionen der Malerin präsentiert, die zwischen Traum und Wirklichkeit schweben. Die „Stimmigkeit der Farben“ beflügelt die Fantasie und verzaubert den Betrachter. Die Zeit scheint still zu stehen. Die Ausstellung kam in Kooperation mit dem Grafik Museum Stiftung Schreiber in Bad Steben zustande. Ihr Leiter Harry Kurz – er wird in die Ausstellung einführen – hat mit der Künstlerin Karin Weißenbacher die Ausstellung kuratiert. Harry Kurz schreibt, dass „die Werke von Marta Shmatava „eine Nähe zum Theater, zur Inszenierung aufweisen.“

Die Zusammenarbeit mit dem Grafik Museum begann 2013. Damals wurden Grafiken des bulgarischen Künstlers Dimo Kolibarov mit dem Titel „Dreams – Return to the Nature“ in der Galerie gezeigt.

Die Künstlerin möchte durch die Landschaften, Häuser, ihre Figuren und Symbole Räume öffnen und Gefühle ausdrücken in denen der Betrachter verweilen kann. Verbindungen zu anderen Künstlern wären bei René Magritte zu entdecken, aber auch bei ihrem Landsmann Marc Chagall. Marta Shmatava ließ sich in ihrer Arbeit beim Symbolismus von Klinger, Munch und Ensor beeinflussen. Frau Shmatava wurde 1965 in Minsk, Belarus geboren, wo sie heute noch lebt und arbeitet. Sie absolvierte an der „Akademie der Künste“ in Minsk, Belarus ihr Studium und schloss es mit „Member of the Union of Artists of Belarus“ ab. Frau Shmatava ist seit 1989 Mitglied des Künstlerverbandes Weißrusslands.

An der Kunstakademie erhielt sie eine sehr gute Ausbildung, die ihr eine individuelle Weiterentwicklung ermöglichte. Ihre Ausbildung für den Bereich Malerei erwarb sich Marta Shmatava an der Glebov-Kunstschule und am belarussischen Institut für Theater. Es darf vermutet werden, dass daher in ihren Bildern Szenen aus einem Theaterstück erkennbar sind. Die Malerin stellte ihre Arbeiten in den USA, Frankreich, Spanien und Deutschland aus.

Sie wird ist bei der Eröffnung anwesend sein. Ein Katalog liegt vor. Geöffnet: Di.- Do. 14-18 Uhr. Sa. + So. 12-18 Uhr.

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