Triathlon : LMG sammelt Pokale

4108834_800x436_53ac6b92cb28e.jpg
1 von 3

500 Meter Schwimmen im Freibadsee Oberglinde, 20 Kilometer Radfahren auf dem Rundkurs von Moorrege, Holm und Appen und dann ein Fünf-Kilometer-Lauf standen für 185 Mädchen und Jungen der weiterführenden Schulen bei den Kreismeisterschaften Triathlon gestern auf dem Stundenplan.

shz.de von
26. Juni 2014, 20:49 Uhr

Bei den Mädchen brillierte Nela Tesch, Enkelin von Heidgrabens Bürgermeister Udo Tesch. Die Langstreckenschwimmerin kam als schnellste aus dem Wasser, wechselte auch nach dem Radfahren als erste und ließ beim abschließenden Laufen auch nichts mehr anbrennen. Bei der Siegerzeit von 1:25:36 Stunden ließ sich die Schülerin vom Ludwig-Meyn-Gymnasium noch ein Lächeln entlocken, denn die erreichte Zeit lag im Bereich ihrer Leistungsstärke.

Im Wasser konnten Jasmin Cwiklinski von der Ernst-Barlach-Gemeinschaftsschule in Wedel und Katharina Schankin von der Klaus-Groth-Schule Tornesch Tesch noch etwas Paroli bieten, doch an Land war sie dann nicht zu schlagen. Die Wedelerin und die Tornescherin starteten aber in einem anderen Jahrgang und konnten sich auch den Siegerpokal vom Kreisschulsportbeauftragten Michael Fischer aus Appen abholen. Neben den Pokalen für die drei Erstplatzierten eines jeden Jahrganges hatte Fischer für alle Teilnehmer eine Medaille und Urkunde mitgebracht.

Bei den Jungen hieß der Sieger Eric Grabis vom Ludwig-Meyn-Gymnasium in 1:16:31 Stunden. Dabei hatte er noch Pech, dass er an einer roten Ampel halten musste, denn die Verkehrsregeln mussten beim Radfahren eingehalten werden.

Bei den meisten Mädchen und Jungen ging es um den olympischen Gedanken: Dabei sein ist alles. Sie waren dann auch alle glücklich, dass sie den Dreikampf erfolgreich absolviert haben.

Es war wieder eine sehr gelungene Veranstaltung unter Leitung von Barbara Brennecke bei bestem Triathlonwetter. Michael Fischer war dann auch voll des Lobes für die 100 Helfer des 12. Jahrganges des LMG, der neun Lehrkräfte, der vier Eltern und dem Schulsanitätsdienst aus Uetersen. Dank galt auch den Rettern der DLRG-Region Uetersen, die im Wasser sechsmal eingreifen mussten.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert