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Die Rosenstadtschule stellte sich vor : Lernen auf hohem Niveau mit viel Spaß

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Rosenstadtschule geht ins zweite Jahr ihrer Existenz als Gemeinschaftsschule. Insofern war es den Pädagogen und an der Schule weiter Verantwortung Tragenden ein Bedürfnis, die Inhalte einer Gemeinschaftsschule in Uetersen Eltern zu verdeutlichen, die ihre Kinder demnächst an einer weiterführenden Bildungseinrichtung anmelden müssen.

Das Interesse an der Informationsveranstaltung war weit größer als in den Vorjahren. Rund 160 Erziehungsberechtigte hatten sich in der Pausenhalle des Seminarstraßenbaus eingefunden, um zunächst den Worten des Schulleiters zu lauschen, der vorgab, Impulse für die richtige Entscheidung der Eltern setzen zu wollen. Balasus wie der weitere Lehrkörper, Schulsozialarbeiter und vertretende Elternschaft sind überzeugt davon, dass es eine gute Sache ist, die Kinder in Uetersen anzumelden. Es sei wichtig, so Balasus, dass sich die Kinder wohl fühlten und zudem etwas lernten. Dabei komme es insbesondere auf die didaktischen Fähigkeiten und sozialen Kompetenzen des Lehrkörpers an. An der Rosenstadtschule sei beides in hohem Maße anzutreffen. Die Gemeinschaftsschule sei zudem vom Schulträger gut ausgestattet worden. Es herrsche keine Raumnot, die Schule sei mit fast 700 Schülern groß genug für einen interessanten, abwechslungsreichen und spannenden Unterricht aber auch klein genug, um überschaubar zu bleiben. Man kenne sich an der Schule. Und das werde auch von der Eltern- und Schülerschaft geschätzt. An der Schule herrsche eine störungsarme und friedfertige Atmosphäre.

Die Eltern hörten das sichtlich gerne. Und auch, dass das Fördern und Fordern nach wie vor groß geschrieben werde. Ebenso wie die Grundsätze der Verlässlichkeit und der Konsequenzen.

Balasus stellte den Fächerkanon vor, die vielen Möglichkeiten für die Mädchen und Jungen, sich in das Schulleben aktiv einzubringen.

Das individuelle Fördern findet auf drei unterschiedlichen Niveaus statt.

Orientierungsstufenleiter Frank Renken sagte, dass dabei jeder Schüler durch die Aktivität des Lehrers bedient werde. Leistungsstärkeren stehe der Weg zum Gymnasium offen. An der Rosenstadtschule gibt es für diese Klientel so genannte Liftkurse in den Fächern Englisch und Mathematik. Kooperationspartner dabei ist das Ludwig-Meyn-Gymnasium. Im weiteren Verlauf des Abends wurde auf das aktuelle Jahrbuch verwiesen, dem weitere Details entnommen werden könnten. Zudem aufmerksam gemacht wurde auf den Tag der offenen Tür am Sonnabend.

In der Zeit von 9.30 bis 12 Uhr gibt es Gelegenheit, den Schulalltag kennen zu lernen. Unter anderem gibt es Schnupperunterricht für Viertklässler. Anwesend sind dafür die Kinder der fünften und sechsten Klassenstufen.

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erstellt am 11.Feb.2015 | 19:10 Uhr

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