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Wettbewerb rund um die Pflege : Lebenswege – ganz persönlich

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Mit ihrem bunt-spielerischen Mobilee mit dem Titel „Lebensweg“ zählen Johanna Großnick und Antje Warning zu den drei Hauptpreisträgern eines Wettbewerbs zum Thema „Altern und Pflege“ unter dem Motto „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ – wie stelle ich selbst mir meinen Lebensweg vor? Das Mobilee stellt den kompletten Lebensweg eines Menschen dar, von der Geburt bis zum Tode.

Die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung in Schleswig-Holstein, Kristin Alheit, überreichte den Uetersenerinnen, die beide in der Pflege tätig sind, ihren Preis anlässlich des internationalen „Tages der Pflege“ am Montag (wir berichteten). „Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gilt mein herzlicher Dank für die Teilnahme. Sie tragen dazu bei, dass sich Menschen mit dem Alter beschäftigen und an die eigene Zukunft denken“, sagte die Ministerin. Wer informiert sei, könne leichter ein selbstbestimmtes Leben im Alter führen.

Eine Fachjury hatte die ausgestellten Wettbewerbsobjekte zum Thema „Altern und Pflege“ wie Fotos, Geschichten, Gedichte, handwerkliche Gegenstände, Malereien und Radierungen bewertet. In dem Wettbewerb sollten die Teilnehmenden visionär ihr eigenes Leben im Alter sehen. Vorausschauend betrachteten sie mit ihren Arbeiten ihr Leben, Denken und Fühlen – ob sich wohl der eigene Horizont geweitet hat, ob innere Ruhe auch Gelassenheit schenkt, ob man noch dazu gehören wird oder gar einsam ist. Wird man Lebensfülle und Weisheit spüren? Und: Welche Hilfe wird man im Alter benötigen?

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erstellt am 13.Mai.2014 | 21:39 Uhr

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