Zehn Jahre AWO Wohn- und Servicezentrum : Lebendige und einladende Atmosphäre

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Mit einem Neujahrsempfang für geladene Gäste am Vormittag und einem Tanztee am Nachmittag für die Bewohner erfolgte gestern im AWO Wohn- und Servicezentrum der Auftakt für die Veranstaltungen zum zehnjährigen Bestehen der Senioreneinrichtung mitten im Herzen der Stadt.

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22. Januar 2015, 18:29 Uhr

Im AWO-Café „Kleiner Friedrich“ begrüßte Einrichtungsleiterin Ines Wiese unter anderem den Geschäftsführer der AWO Schleswig-Holstein Michael Selck, den Ehrenvorsitzenden des AWO-Kreisverbandes Uwe Mettjes, der in seiner damaligen Funktion als Kreisvorsitzender das AWO Wohn- und Servicezentrum mit auf den Weg gebracht hatte, den SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann, den Tornescher Bürgervorsteher Peter Daniel sowie viele AWO-Wegbegleiter und auch ehrenamtliche Unterstützer. In seiner Grußansprache erinnerte Michael Selck daran, dass der Start der größten AWO Wohnpflege in Schleswig-Holstein vor zehn Jahren angesichts des Projektes, Wohnpflege, Tagespflege und Betreutes Wohnen zu verbinden und ein AWO-spezifisches Qualitätsmanagement aufzubauen, viel Energie gekostet habe und nicht leicht gewesen sei. „Doch heute ist das AWO Wohn- und Servicezentrum Tornesch unter kompetenter Leitung und mit qualifizierten Mitarbeitern eine gefragte und ausgelastete Senioreneinrichtung. Und auch die Entscheidung, das Haus genau dorthin zu bauen, wo das Leben pulsiert und die Bewohner daran teilhaben können, war richtig“, betonte Michael Selck.

Das Wohn- und Servicekonzept, das den Bewohnern, Mietern und Nutzern der Tagespflege Selbstständigkeit, Individualität und beste Pflege ermögliche, werde lebendig durch ein hochmotiviertes Team, lobte Michael Selck. „Qualität entwickelt sich von innen heraus, orientiert an den Bedürfnissen der Menschen. Das ist hier der Fall.“ Bei Qualitätsprüfungen schneidet die AWO-Einrichtung mit besten Bewertungen ab. Bürgervorsteher Peter Daniel betonte, dass das AWO Wohn- und Servicezentrum mit seinem öffentlichen AWO-Café „Kleiner Friedrich“ einen hohen Stellenwert im Ort genießt. Er und auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann kennen die Einrichtung nicht nur durch öffentliche Veranstaltungen, sondern durch Besuche von Bewohnern oder durch das Begleiten von Mitarbeitern bei ihrer Arbeit.

„Es sind die kleinen Gesten der Menschlichkeit, die den besonderen Charakter dieser Einrichtung ausmachen. Dafür spreche ich Ihnen Anerkennung aus“, so Ernst Dieter Rossmann. Er machte deutlich, dass gute Pflege ein gesellschaftliches und politisches Aufgabenfeld ist.

Einrichtungsleiterin Ines Wiese dankte ihren Mitarbeitern aus allen Bereichen des Hauses für die gute Zusammenarbeit und betonte, dass die Tätigkeit in der Altenpflege viel abverlange, aber auch viel Freude und nette Begegnungen voller Dankbarkeit beinhalte.

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