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Uetersener Nachrichten

21. Oktober 2017 | 07:06 Uhr

Kubber begeistert von Tornesch

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Deutsche Doppelmeisterschaft Amtierende Weltmeister „Gipfelstürmer“ holen sich auf dem KGS-Sportplatz den Sieg

shz.de von
erstellt am 06.Jun.2016 | 16:56 Uhr

Wikinger Schach-Spieler aus Berlin, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, darunter Deutsche Meister, Europameister und Weltmeister, kamen am vergangenen Sonnabend auf dem Sportplatz der Klaus-Groth-Schule zusammen, um ihre Deutsche Doppelmeisterschaft auszurichten.

Nach einem mehr als achtstündigen Wettkampftag bei hochsommerlichen Temperaturen wurde von den 14 teilnehmenden Teams das Team „Gipfelstürmer“ − Jais Langer und Heiko Kreuzburg aus Berlin − als Sieger gekrönt. Die dreifachen Weltmeister im Wikinger Schach nahmen den Wanderpokal sozusagen mit nach Hause, denn den zwei Feldkubbs darstellenden Pokal aus Holz und Glas hat Gesine Klebba, Mutter des Deutschen Doppelmeisters Jais Langer, angefertigt. Das Finalspiel bestritten er und Heiko Kreuzburg gegen das Team der „Lehrling und sein Meister“ Henrik Menger und Robert Harnack (Weltmeister). Das spannende Spiel mit zwei Sätzen auf höchstem Niveau dauerte fast eine Stunde. Den dritten Platz belegten Stefan und Julian Vorrink, Vater und Sohn als Team „Kubbles“, aus Nordrhein-Westfalen.

JottZett-Mitarbeiter Boris Kaufmann, der die Deutsche Doppelmeisterschaft nach Tornesch geholt hat, bei den „Tangstedter 25499er“ Wikinger Schach spielt und bei den Deutschen Einzelmeisterschaften 2015 den siebten Platz belegte, trat mit Matthias Fesser als Team I „Tangestedter 25499er“ an und erreichte den vierten Platz. Dem Aufruf von Boris Kaufmann, dass sich interessierte Jugendliche mit Wikinger Schach-Kenntnissen außer Konkurrenz beteiligen dürfen, waren die JottZett-Besucher Marvin, Fynn, Jannik und John gefolgt. Die beiden Teams durften ausgiebig Wikinger Schach-Luft schnuppern. Ihre Startgebühr hatten die „25499er“ übernommen.

Mit Frühstück, Mittagessen und Getränken den ganzen Tag über wurden die Kubber von Winfried Hamm, Wirt des TuS-Vereinsheims, versorgt. „Es war eine tolle Meisterschaft. Der Rasen des Sportplatzes ist super geeignet für Wikinger Schach“, sagte Heiko Kreuzburg vom Siegerteam.

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