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Uetersener Nachrichten

25. Juli 2017 | 16:50 Uhr

Kritischer Blick auf die Sportstätten

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

PolitikDer Sozialausschuss hat sich auf den Plätzen und in den Hallen umgesehen und Handlungsbadarf erkannt

Die Politiker der Stadt Uetersen unternehmen regelmäßig Begehungen von öffentlichen Einrichtungen wie beispielsweise Schulen und Bäder. Auf der Tagesordnung der jüngsten Sitzung des Sozialausschusses stand die Begehung der Sportplätze an der Jahnstraße und des Rosenstadions sowie der Sporthallen Birkenallee und Berliner Straße.

Mit dabei war Bürgermeisterin Andrea Hansen (SPD), die sich ebenfalls einen eigenen Eindruck vom Zustand der Sportstätten verschaffen wollte. „Wir machen das, um möglicherweise auch Sportfördermittel in Anspruch nehmen zu können“, erklärte sie gegenüber unserer Zeitung. Stark renovierungsbedürftig ist laut Ausschussmitglied Dieter Schipler das Rosenstadion. Das gilt insbesondere für die Tribüne, wo sich die Gehwegplatten verschoben haben, sowie für die Laufbahn, die Sprung- und die Kugelstoßanlage. Es besteht Handlungsbedarf. „Auf uns werden wohl Kosten in Höhe von etwa 400  000 Euro zukommen“, so Schipler.

In einem guten Zustand befindet sich die Sporthalle Birkenallee. Ein Problem stellen allerdings die Tore des Geräteraums dar, die gangbar gemacht oder erneuert werden müssen. Zu überprüfen sind die Sportgeräte. Ebenfalls nichts zu bemängeln gibt es an der Sporthalle Berliner Straße. Nicht akzeptabel war für die Politiker allerdings, dass das Behinderten-WC als Abstellraum genutzt wird: Da müsse Abhilfe geschafft werden, so Schipler.

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