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Tag der offenen Tür : Kreativ, wissbegierig und fröhlich

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Zum zehnten Mal seit Bestehen der Klaus-Groth-Schule hatten die Lehrkräfte und Schüler zum Tag der offenen Tür eingeladen, um Mädchen und Jungen des kommenden fünften Jahrgangs und Interessenten an der gymnasialen Oberstufe sowie deren Eltern einen Einblick in den Schulalltag zu gewähren.

Das Interesse war enorm und der Einblick in das Schulleben vielfältig. Insgesamt 32 Aktivitäten, Ausstellungen, Infotische und zum Teil auch Mitmachangebote hatten Schüler und Lehrkräfte verschiedener Jahrgänge vorbereitet. Die Orientierung wurde durch Schulführungen und Programmübersichten erleichtert. Und doch reichten die zwei Veranstaltungs-Stunden nicht aus, um sich alle Experimente, Theater- und Musikvorführungen, Präsentationen der Fachschaften, Ausstellungen und Informationen der Arbeitsgemeinschaften anzusehen, so umfangreich und beeindruckend waren die Einblicke. Für Fragen zum Lernen und Lehren an der Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe standen Schulleiterin Rita Wittmaack, die Koordinatorin des fünften und sechsten Jahrgangs und Organisatorin des Tages der offenen Tür Gundula Kuik sowie weitere Lehrkräfte, zum Beispiel auch an den Info-Tischen der Fachschaften Deutsch und Mathematik, zur Verfügung.

„Wir haben den Eindruck, dass noch mehr Eltern als in den Vorjahren gekommen sind. Bereits der Elternabend war sehr gut besucht“, freute sich Gundula Kuik. Die Schüler aller Klassenstufen hatten viel Freude daran, den Besuchern Technik- und Fremdsprachenprojekte vorzustellen oder ihnen das in einigen Klassen als Pilotprojekt eingeführte Schultagebuch zu erläutern. In der Druckwerkstatt und bei Versuchen aus dem Nawi-Unterricht schauten die Besucher Fünftklässlern über die Schulter, im Chemieraum Elftklässlern. Und wie kreativer Religionsunterricht aussieht, verdeutlichten Achtklässler. Auch die Ersthelfer und die Schülerfirma Event Solution stellten sich vor, ebenso der Elternbeirat, der Förderverein sowie der ehrenamtliche Zusammenschluss von Eltern (FELS) zur Förderung von Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche. Der Mensaverein präsentierte sich natürlich auch und zwar mit einer Cafeteria.

„Toll, dass die Schule einen Tag der offenen Tür anbietet und man so viel Einblick erhält. Wir sind begeistert“, betonten Özden und Gökhan Tok. Die Familie wohnt noch in Elmshorn, beginnt im Sommer aber mit dem Hausbau in Heidgraben. Die ältere Tochter Alysha freut sich darauf, in Tornesch die Klaus-Groth-Schule zu besuchen. Die beiden Elftklässler Kai Ollenschläger und Thorgny Sörensen führten Familie Tok durch die Schule.

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erstellt am 25.Feb.2014 | 21:19 Uhr

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