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Christdemokraten : Konkrete Aufgaben und Ziele gesetzt

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Auch die Christdemokraten haben mit konkreten Zielen für die weitere politische Arbeit vor Ort die Sommerpause beendet.

shz.de von
erstellt am 01.Sep.2014 | 21:09 Uhr

Mehrere Themen liegen ihnen am Herzen. Und dazu gehört natürlich die Aktion „Pro K22“, die sie im Frühjahr mit den CDU-Ortsverbänden aus Uetersen, Heidgraben, Moorrege und Neuendeich angeschoben haben. Mehr als 2000 Unterschriften für die Umsetzung der K22 auf der geplanten Trasse am Wischmöhlenweg wurden gesammelt. Sie sollen nun auf den Weg nach Kiel gebracht werden.

Auch der DRK-Kindergarten ist weiter im Fokus der Christdemokraten. „Wir sind froh, dass noch vor der Sommerpause die politische Entscheidung für die Beibehaltung des Standorts Friedlandstraße gefallen ist. Das war in unserem Sinne. Nun wollen wir alles dafür tun, dass die Sanierungsvariante beschlossen wird“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Christopher Radon. Er verweist darauf, dass die CDU in der Sanierung die kostengünstigste Variante sieht und dass eine Sanierung bei laufendem Betrieb der Kindertagesstätte durchaus möglich sei. Worauf die Christdemokraten warten, um weitere Ziele abzuleiten und auch Entscheidungen für den Haushalt 2015 zu treffen, ist das Verkehrskonzept. Es war vor der Sommerpause nochmals um ein Gutachten für Empfehlungen, wie die Leistungsfähigkeit der Kreuzung Friedrichstraße / Esinger Straße / Jürgen-Siemsen-Straße / Ahrenloher Straße durch eine Änderung der Bahnübergangs-Signalisierung verbessert werden könnte, erweitert worden. „Wir warten nun auf die Empfehlungen, werden sie analysieren und dann entscheiden, ob wir für bestimmte Maßnahmen schon finanzielle Mittel im Haushalt 2015 verankern wollen“, betont Christopher Radon.

Was ihn und seine Fraktionsmitglieder noch besonders interessiert, ist die Umsetzung des versprochenen Sees im entstehenden Wohngebiet, für das mit „Tornesch am See“ geworben wird. „Wir wollen, dass die Planungen für den See auf den Tisch kommen“, so der Fraktionsvorsitzende.

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