shz_plus
Während einer Beratungspause beim Bildungsausschuss am 5. Februar. Während dieser Sitzung hatten sich die Gremienmitglieder darauf verständigt, über Notfallgruppen nachzudenken und einen entsprechenden Prüfauftrag an die Verwaltung verabschiedet. Die BfB stimmte dagegen, wollte die Anzahl der Gruppenplätze im Elementarbereivh von 20 auf 22 erhöhen.

Bildungspolitik : Kita-Gipfel im Rathaus Uetersen

Beratungspause beim Bildungsausschuss am 5. Februar: Während dieser Sitzung hatten sich die Gremienmitglieder darauf verständigt, über Notfallgruppen nachzudenken und einen entsprechenden Prüfauftrag an die Verwaltung verabschiedet. Die BfB stimmte dagegen, wollte die Anzahl der Gruppenplätze im Elementarbereivh von 20 auf 22 erhöhen.

Uetersener Bildungsausschuss berät am Donnerstag ein weiteres Mal über die Schaffung von Notfallgruppen.

Exklusiv für
shz+ Nutzer

shz.de von
12. Februar 2019, 12:00 Uhr

Uetersen | Was tun, wenn viele Kita-Plätze fehlen? Am Donnerstag, 14. Februar, könnte es erste Antworten geben, denn der Bildungsausschuss tritt dann um 19 Uhr im Ratssaal des Rathauses zusammen.  Erwartet werden di...

Uesteren | Wsa utn, ennw vleei ztlPe-itaäK hfeenl? mA a,egsorntnD .14 ,Furreba öenktn es reest wreottnnA ,negbe denn red sugnaslsBscihsudu tttri adnn um  1r9hU im laatsRas des useathRas . mumsaenz aettrEwr wenedr ied sbegreiEsn sieen fsgtafü.Paeurr Dniees aetth edr scshAuuss srte nreagnvege ceWho rädehnw eienr snndgiozetSur ruilfotmre und erd relugtnVwa r.rüngteabe Thema bdiea sdni pnturep.gNo

eAtlukl elnfeh zahheclier -Eletmerna udn nzäetKnpeilprp

iDe neuBolliistirdpgk usa rde daostetRsn nisd tdreezi ncith zu ni.ndbeee rIhe bfaugeA gtlhcei rde uatuaQrrd sde .eserKsi dUn eadrh thtea sanerdA eift,S zdrerenVotsi erd a,DCniok-FtUr dähwrne erd ztnSuig ma .5 arrubFe cuha natgv,erl ssda lael eeitSn ihsc enebgew udn frsioähmpiikemKtosg esenibew  metüsns. otsnS ies der seMier ithcn uz e.eenggnb dUn edi iesth cnha wie rov so sa:u Es heefln in eUetesrn ullekat hrme las -lmr 05Eneeat und rhme sla 02npp.ezpätlir0e K nsehegoAecnb tuueeNban rwdnee  ters  mzu jnrtenraedhrgKai 2020 tfg.rie Zum änethscn haaKtJri- im uAtsug tlihf ideres Bscuseshl slao eimekn dKni.

hDrea slltoe eid Vgaerlwnut bie den inebed teeUsreren du Gnlsrcehun ndu ned s tiaK ca,rnfgahne bo eised ihsc velenroslt öeknnn, optuperNgn uhnzfmeaeun. ieD nettrnAwo ewnrde tmi Snagunnp watet.err cAhu llso hsiclmtög ibs onsDnrtage gläektr edr,new uz nawn eein lseoch pgrotupeN aetrtns .knna nUd huac das zditere esiexrteinde hacenoFpaslr olltes ied nwgVtluaer bfpknl.aeo

ernEige Artnag dre BfB

ieD okrFtina grrüBe ürf rüerBg )B(fB heatt neesdi nesengeammi aruüPgfrfat onv PDS, CDU,  rnneGü und DFP itcnh enürzttttus nud enein ngeeein ratAng rzu mnmiAtgusb etlte.slg nhcDaem otlsenl eid erGkpnnäpturse  mi aEecmhrltebneire nv o dzetrei 20 ufa 22 hehtör neewrd. s,Da so die gtmAtonuneari onv beSani L, kuana sheacff tfoosr mrhe -t,lKzitePaä eohn sads amn chis gecizuhl uaf die hSceu ncha cnlrehspaoFa begenbe messü, dsa es esoiswo icnth geb.e Die BBf thsertieec mti mheri nVberaoh ebi dre smib.nmAgut

iDe UDC hetta nelabself einen neeeing anrtgA cneaihg,ebrt itm mde sie ktFaen sanchfef lewtol. Auhc eisedr lrtite mi Assssuuhc iene eeNe.lgradi Dre argtnA dre tnemCroatekrshdi euttale iwe g:otfl

oVr Eisinetg in edi Tsrguneonagd nahbe tseenereUr rügBer ied Miöigcke,thl egnrFa uz lltesen − hoowls na edi relagnwVut sla ahuc na edi roikle.iPt Wer sad t,ömech agetr shci ma nDaertsnog rvo zgiSuegsinbtnn ni die nLites ,nie dei vro med saslRata snlaeiuge.

zur Startseite