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Weihnachtsspende : Kindererziehung geht alle etwas an

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Geschäftsleitung der Oemeta, Chemische Werke am Ossenpadd, ist der Zukunft zugewandt. Als mittelständisches Unternehmen kennt man so manche Problemlage innerhalb der Gesellschaft und wendet sich dieser zu. Auch, weil diese sich unmittelbar auf betriebliche Abläufe auswirken. Ein Beispiel dafür ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ein gesellschaftlicher Prozess, der nach Auffassung der Oemeta noch stärker als bislang auch von betrieblicher Seite begleitet werden sollte.

shz.de von
erstellt am 09.Dez.2013 | 21:25 Uhr

Seit einigen Jahren vergibt die Firmenleitung zu Weihnachten einen Spendenbetrag an gemeinnützige Einrichtungen im Kreis.

In diesem Jahr erhielt das Lokale Bündnis für Familie in Uetersen den Scheck in Höhe von 1500 Euro. Und zwar für das geplante Projekt „Notfallmama“. Dabei geht es darum, eine Kinderbetreuung für Notfälle sicherzustellen, damit Eltern ihrer beruflichen Tätigkeit uneingeschränkt nachgehen können. Der Spendenscheck wurde gestern übergeben. Petra Jäger und Sabine Görs vom Förderverein des Lokalen Bündnisses informierten: „Das Angebot soll nicht nur für kleine Kinder, sondern auch für die Altersgruppe der Zehn- bis Zwölfjährigen gelten, da diese häufig aus Betreuungsangeboten herausfallen.“ Diese Art der Initiative gebe es bereits in einigen Städten, so in Hamburg, und habe sich dort bewährt. Die Geschäftsleitung der Oemeta möchte mit der Spende auch andere Unternehmen im Raum Uetersen anregen, diese Idee zu unterstützen und so eine gemeinsame, nachhaltige Sache in Schwung zu bringen. Der finanzielle Rahmen sollte so ausgebaut werden, dass die Inanspruchnahme der Notfallmamas für Mütter und Väter mit geringem, finanziellen Aufwand möglich ist.

Der Kontakt zur Initiative ist über Sabine Görs, 04122/4032845, „uetersen@wellcome-online.de“ möglich.

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