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Uetersener Nachrichten

20. Oktober 2017 | 12:58 Uhr

KGS präsentiert sich Viertklässlern

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

InformationenAm Tag der offenen Tür schauten viele Gäste vorbei / Facettenreiches Schulbild vorgestellt

shz.de von
erstellt am 20.Feb.2017 | 16:00 Uhr

Mehrere 100 Eltern und Kinder nutzten den „Tag der offenen Tür“ der Klaus-Groth-Schule (KGS), um sich rechtzeitig vor dem nächsten Einschulungstermin mit dem vielseitigen Unterrichtsangebot der Gemeinschaftsschule mit Oberstufe vertraut zu machen. Und die Schule scheute mit einem 38 Punkte umfassenden Programm keine Mühe, die Neugierde zu befriedigen. 76 Schülerinnen und Schüler standen interessierten Gruppen als Führer für Rundgänge zur Verfügung. Organisatorin Gundula Kuik, Koordinatorin der Jahrgänge fünf und sechs, stand den Besuchern gemeinsam mit weiteren Pädagogen gleich am Empfangstisch im Eingangsbereich Rede und Antwort.

Kuik hatte einige Neuerungen parat. So soll es vom nächsten Schuljahr an bereits für die Schulneulinge, also für den fünften Jahrgang, zusätzlich zum regulären Unterricht ein Profilklassenangebot geben. Als Beispiel erwähnte sie die Naturwissenschaften mit dem „Naturforscher“-Profil, aber auch den Sport sowie Darstellendes Spiel. Sport zum Mitmachen gab es denn auch gleich in der neuen Sporthalle. In der alten Halle führte die Klasse 10d ein Kastenbiathlon vor.

Viel los war in den Kunst- und Musikräumen. Da gab es eine Druckwerkstatt oder man konnte „Antistressbälle“ basteln. Tjark Maschmann und Tom Jagla aus der Klasse 11b animierten zum Karaoke-Singen. Im Nachbarraum gab es Instrumente zum Ausprobieren. Die Physiker und Chemiker luden zu Experimenten ein, die Fachschaft Religion/Philosophie stellte Weltreligionen vor, die Fremdsprachen Englisch, Französisch und Spanisch präsentierten sich, Ergebnisse einer Vorhabenwoche Ägypten waren bei der Fachschaft Weltkunde zu bestaunen, die Klasse 6b führte ihren Film über eine Klassenfahrt vor.

Bei den Mathematikern konnte man „Geogebra“ ausprobieren. Und wenn dem Besucher wandelnde Götter über den Weg liefen, so waren das keine Hirngespinste sondern Mitglieder der Theater-AG. Auf der Bühne gab es Step-Aerobic-Choreografien zu bewundern. Das alles machte hungrig und durstig. Darauf waren der Mensaverein mit vielfältigen Imbissangeboten im Cafeteria-Bereich aber auch die Daz-Klassen mit verlockenden Süßigkeiten in ihrem „Orientalischen Café“ bestens vorbereitet. Was engagierte Eltern leisten, durfte in der Selbstdarstellung der Schule nicht fehlen. Jana Unger zeigte mit eindrucksvollen Schautafeln, was der Förderverein zur erstklassigen Ausstattung der Schule beiträgt, seien es zusätzliche Instrumente für den Musikraum, Kopfhörer für den Medienunterricht oder Terrarien für die Naturkunde.


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