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Uetersener Nachrichten

21. August 2017 | 21:59 Uhr

Volleyball : Keine Punkte beim Heimspieltag

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Bei ihrem ersten Heimspieltag am 11. Oktober hatten die 1. Frauen des TuS Esingen ihre bisher einzigen Saisonsiege in der Landesliga gefeiert (3:2 gegen den Hamburger TV und 3:1 gegen den SV Henstedt-Ulzburg). Am Sonntag gab es den zweiten von insgesamt vier Heimspiel- tagen ‒ doch dieses Mal standen die Tornescherinnen am Ende mit leeren Händen da. In der Sporthalle der Fritz-Reuter-Schule folgte auf eine unglückliche 2:3-Niederlage gegen den Altonaer TSV 1899 II eine glatte 0:3-Pleite im Derby gegen den VfL Pinneberg.

„Mit unserem ersten Spiel gegen Altona bin ich aber eigentlich sehr zufrieden“, betonte Jörn Förthmann. Erfreut registrierte der TuS-Trainer, dass sich seine Spielerinnen, nachdem sie die ersten beiden Sätze verloren hatten (22:25 und 14:25), noch einmal herankämpften. Mit einem 25:23 sowie 25:22 egalisierten sie zum 2:2. „Die Altonaerinnen haben sehr solide gespielt und gerade in den ersten beiden Sätzen keine Eigenfehler gemacht, wodurch es für uns sehr schwierig war“, so Förthmann.

Damit fanden die Gastgeberinnen im dritten und vierten Satz sehr stark ins Spiel zurück. „Gerade unsere beiden Außenangreiferinen Nathalie Busch und Leonni Schwarzer konnten sich am Netz immer stärker durchsetzen und haben dadurch viele Punkte gemacht“, lobte Förthmann. Der fünfte und allesentscheidende Satz war dann von den Punkten her ziemlich ausgeglichen. „Schade war allerdings, dass beim Stand von 16:15 für uns das Schiedsgericht eine deutliche Ballberührung einer Al- tonaerin nicht gesehen hat ‒ denn das wäre dann der Sieg für uns gewesen“, haderte Förthmann. Anstatt den fünften Satz mit 17:15 und damit auch das Spiel zu gewinnen, verloren die Esingerinnen mit einem 17:19 das packende Duell nach zweieinhalb Stunden.

In der zweiten Partie des Tages gegen den VfL Pinneberg lief dann gar nichts mehr zusammen für die Esingerinnen. „Wir sind leider überhaupt nicht ins Spiel gekommen, was aber auch an der unkonventionellen Spielweise der Pinnebergerinnen gelegen hat“, so Förthmann, der weiß: „Das Volleyballspielen dieses Teams liegt uns momentan einfach nicht ‒ und nach dem anstrengenden sowie nervenaufreibenden Spiel gegen Altona war auch etwas die Luft raus!“ Am Ende gewannen die VfL-Frauen deutlich mit 3:0.

„Aber der Spieltag und gerade die starke Leistung gegen Altona machen uns Mut für die kommenden Aufgaben“, betonte Förthmann, dessen Team nun am Sonntag, 29. November ab 14.30 Uhr beim Tabellennachbarn SC Alstertal-Langenhorn II auf seinen ersten Auswärtssieg hofft.

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erstellt am 26.Nov.2015 | 17:40 Uhr

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